Robert Lackner, geb. 1945 in Baden bei Wien. Verheiratet. Zwei erwachsene Söhne.
1979-1989: Qualitätsmanager und Manager für "Neue Produkte / Neue Technologien" in div. Philips-Konzernbetrieben.
Ab 1990: Geschäftsführer H-EUREKA Consulting. Über 300 Beratungsaufträge in Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungsorganisationen.
1999-2006: Lektor an der Fachhochschule Technikum-Wien.
Publikationen/Bücher:
Die 7 Werkzeuge / Meine Werkzeuge zur Qualität.
Quality Drive - TQM In Practice.
Integration von Qualität.
Diagnose Übermaßunmäßigkeit. Die Gier der Lemminge.
Ein Plädoyer für das richtige Maß. Ethik, Moral und Qualität in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Wie viel Verrücktheit geht noch? Anleitung zum Grübeln und Diskutieren.
Besser tun!
Auslandstätigkeiten:
Japan: Projektmanagement in einer europäisch - japanischen Kooperation für "Neue Produkte / Neue Technologien".
Holland: Teammitglied einer internationalen Studiengruppe zum Thema "Managing of Information".
..... Wenn ich einen Tag die Macht im Staat hätte, dann würde ich mit aller Kraft die Wichtigkeit von gelebten Werten in unserer Gesellschaft ansprechen. Es wäre ein "Plädoyer für das richtige Maß": Mehr Respekt, Bescheidenheit und weniger Ellbogen, mehr Ehrlichkeit und weniger Schlitzohren - und eine Balance zwischen Nehmen und Geben. Ich würde versuchen klar zu machen, dass "Ethik, Moral und Qualität in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft" der einzige Weg ist, um die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu meistern: Die Armut und den Hunger auf der Welt, die Gefahren einer drohenden Klimaänderung, die krachenden Sozialsysteme für eine immer älter werdende Gesellschaft, die Doppelgleisigkeiten unserer Bürokratie, die Mängel in unserem (Aus-) Bildungssystem, die verklausulierte Sprache, Intransparenz und den Paragraphendschungel in unserer Rechts(un)ordnung. Und die Aufgabe uns aus der „Wachstumsfalle“ befreien zu müssen und dass unsere Wirtschaft ohne Wachstum nicht mehr funktioniert. Und auch, wie wir dem Weg für ein „gelingendes Leben“ mehr Bedeutung geben, als in immer und immer mehr Geld das Heil zu finden. Aber auch die Frage, wie wir Finanzspekulationen unterbinden können, ohne unser Nichthandeln immer wieder mit der Notwendigkeit einer internationalen Abstimmung zu erklären. Sollen die Finanzspekulanten doch hingehen wo der Pfeffer wächst. Und mit ihnen die Banken, in denen hinter den Marmorportalen die Steuer schonenden Schwarzgelder bankgeheimnisfest verwahrt werden. Ich würde, die „Geld stinkt nicht“ – Doppelmoral bekämpfen, denn sie stinkt zum Himmel. Und, dass Respekt und Gerechtigkeit ein Wert ist, für den wir unsere ganze Kraft aufbringen müssen. Auch, oder besser gerade deshalb, weil es so viel Ungerechtigkeit auf unserer Erde gibt. Viele auf unserer Erde haben nicht das Glück in eine Gesellschaft hineingeboren worden zu sein, in der sich im Überfluss die Tische biegen. Es ist eine Schande, wie wir uns aus unserer Verantwortung stehlen und uns mit einem geringen Betrag für die Entwicklungshilfe frei zu kaufen gedenken.....
Der Kuba-Spezialist Dieter Späth bietet im November wieder Sonderreisen zum Marathon in Havanna an. Gemeinsam mit Gleichgesinnten begegnen die Teilnehmer den gastfreundlichen Kubanern und erleben dabei Kubas faszinierende Geschichte, Kultur und Musik.