Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine stärkere Integration von Spiel und Bewegung in den Schulalltag. Das Thema gehört auf die Tagesordnung der nächsten Kultusministerkonferenz. Es muss jeden Tag mindestens eine 45-minütige Einheit geben, in der das bewegungsorientierte Lernen im Mittelpunkt steht.

Diese Woche stellen wir wieder einen aktiven Fußballprofi vor. Als viertes Mitglied unserer „Elf gegen Rassismus“ begrüßen wir den Stürmer Anthony Ujah, 22, vom 1. FC Köln, der uns für ein Gespräch zur Verfügung stand.
Kongress zur aktuellen Diskussion um die Kindertagesbetreuung am Beispiel Skandinavien: "Was kommt, wenn Familie geht?" - Matjcek Preis 2013 geht an den ehemaligen Bundesminister und streitbaren Sozialpolitikder Norbert Blüm.
Das Außenministerium der Republik China auf Taiwan (MOFA) wiederholte am 12. Mai seine Forderung gegenüber der philippinischen Regierung
Die Bewältigung des demographischen Wandels muss kontinuierlich und regional in Angriff genommen werden. Das betont Das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) anlässlich des zweiten Demografiegipfels am 14. Mai in Berlin. Das Netzwerk begrüßt den Gipfel als Meilenstein zu einer langfristigen Demografiestrategie, die im Ergebnis auch zu einer Bündelung aller Aktivitäten in einem Demografie-Ministerium führen wird.
Tetrafunk-Gegner bleiben Fakten schuldig: Der FDP-Landtagslistenkandidat Dominik Heuwieser(Unterdietfurt/Lkr. Rottal-Inn) hat die gezielte Verbreitung von technischem Halbwissen durch die “Funkmast-Gegner” kritisiert.
Protest gegen Kindesentzug, Justiz- und Jugendamtswillkür bleibt ungehört - auch in dieser Kommune findet sich keine Mehrheit für Kinder und Familienrechte!
Die Diktatur ist die weltweit natürlichste und älteste Herrschaftsform, mit religiösen Führern und politischen Demagogen mit ihren Ideologien. Jeder Mensch, auch die modernen Computer-Spieler, neigt notfalls zu diktatorischen autokratischen Entscheidungen - bevor sie langwierig Mehrheitsentscheidungen suchen. Deshalb sitzen viele junge so gerne am PC – niemand macht ihnen Vorschriften!*
Schon heute zeigt sich, dass die wenigen Aufsichtsratsmandate, die an Frauen vergeben werden, häufig an Top-Managerinnen aus dem Ausland gehen. Für qualifizierte Frauen aus Deutschland ändert sich daher mit einer solchen Quote noch überhaupt nichts zum Besseren.

