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Artikel und Pressemitteilungen der Kategorie Kunst - Kultur & Religion
Hier finden Sie aktuelle Perspektiven in der Kunst- und Kulturvermittlung. Sie erhalten hier differenzierte Einblicke in neue Praxisformen auf dem Gebiet Kunst und Kultur. Das Augenmerk richtet sich sowohl auf das Museum als Ort der Wertschätzung und Tradierung kultureller Güter als auch auf einzelne Projekte und Kontexte der bildenden Kunst, in denen die Vermittlungspraxis zentrales Anliegen ist. Die Dinge eines Museums legen Zeugnis ab von den kulturellen Leistungen einer Gesellschaft, einer Kultur. Ob im bereich der Kunstdenkmäler, Clubs, Theater, Museen, Kinos, Galerien, Events oder Szenen. Hier finden Sie Fragen die sich ständig neu stellen, und sich fortwährend neue Fragen ausdenkt, um neue Antworten geben zu können. Veröffentlichen Sie jetzt Ihre eigenen Artikel oder Pressemitteilungen in der Kategorie Kunst - Kultur & Religion.
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| Artikel in dieser Kategorie : 1292 |
Autor: Martinello | Erstellt am : 16.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 371
 Die dänische Künstlerin Mette Vester ist der festen Überzeugung, dass der Erlebnis einer Malerei die Beschauern gewidmet sein soll, und dass der Erlebnis ganz individuell sein, je nach wer sich die Malerei anguckt. In die Malereien von Mette entstehen sowohl beabsichtige als auch unbeabsichtigte Motive, die die Beschauern dazu aufheitern sollen immer neue Motive in der Malerei zu entdecken.
Autor: FranziSteiner | Erstellt am : 16.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 444
 Der Regisseur Adolf El Assal setzt nun mit einem Filmworkshop dem Konzept des Museums eine sinnvolle Alternative entgegen, um auch Kindern und Jugendlichen das Interesse an Kunst und Kultur schmackhaft zu machen und lässt sie dabei gleichzeitig an einem eigenen Projekt arbeiten.
 Im folgenden soll die Frage beantwortet werden, wie die Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Weihnachtskultur aussieht. Da Weihnachten für die meisten Menschen immer noch das wichtigste Fest des Jahres ist, bleibt festzustellen, dass dabei nicht so sehr der christliche Aspekt, die Geburt von Jesus Christus, im Mittelpunkt steht, sondern vielmehr Weihnachten als Anlass, die ganze Familie zu einem großen Fest zusammenzubringen.
Autor: RELundWISSEN | Erstellt am : 11.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 347
 Jüdische Priester haben im 7./ 6. Jh. v. Chr. eine Historie verfasst, in der behauptet wird, der semitische Stamm der Israeliten würde direkt von den ersten Menschen abstammen und hätten immer nur an einen einzigen Gott geglaubt. Mit dieser Behauptung wurde das eigene Volk schlicht belogen, denn zu allen Zeiten verehrten die Israeliten ebenso viele Gottheiten, wie ihre sogenannten "heidnischen" Nachbarn.
 Die Nacht der heiligen Mystik hat im Dom zu St. Stephan in Wien schon Tradition. Nach 2008 und 2009 wurde auch 2010 eine solche Veranstaltung unter großer Beteiligung der Gläuigen durchgeführt.
Autor: prmaximus | Erstellt am : 10.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 406
 Vom "Lever du Roi", dem Morgenritual am französischen Hof, bis zur Abendtoilette zu Zeiten Napoleons III., erlaubt das Napoleonmuseum Thurgau Schloss und Park Arenenberg in der Jahresausstellung 2011 einen Blick durchs Schlüsselloch: Denn da dreht sich alles um Schönheit, Hygiene und Mode.
Autor: Buerodienste | Erstellt am : 09.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 805
 Die Galerie Moveline zeigt vom 5. November 2010 bis 26. Dezember 2010 über 250 Exponate von Salvador Dalí aus einer privaten Sammlung im SI-Centrum. Nach einer zweijährigen Ausstellungsreise durch Polen kommen die Illustrationen nun nach Stuttgart, um hier der breiten Öffentlichkeit präsentiert zu werden.
Autor: clepsien | Erstellt am : 08.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 646
 Die Stipendiatin des Förderprogramms 2010/11 der Lepsien Art Foundation, Claudia Marcela Robles, stellt im Rahmen der Cologne Contemporaries (19.-20.November 2010) in der Kölner Galerie Krupic Kersting aus
 Dem Untergang des alten Dichterhauses folgte die Geburt eines neu-en. Vor wenigen Tagen las das Autorenpaar Lydia und Roland Pöll-nitz aus ihrem Repertoire romantischer Herbstgedichte im Dichterhaus in der Steinfeldstraße in Etelsen.
Autor: d21 | Erstellt am : 04.11.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 490
 Rauschen und Flimmern gehören in einer durchgängig mediatisierten Umwelt der allgegenwärtigen Telekommunikationsmaschinen zum Grundbestand kultureller Erfahrung.
 Der Jakobsweg wurde 1962 in Spanien unter Denkmalschtu gestellt und ist seit 1993 anerkannt von der UNESCO als Weltkulturerbe. 2004 erhielt er den Preis des Prinzen von Asturien für die Völkerverständigung und des Titels, größter europäischer Kulturweg durch den Europarat.
Autor: clepsien | Erstellt am : 31.10.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 588
 Die Lepsien Art Foundation (Non Profit Organisation) gibt jedes Jahr exklusive und limitierte Jahresgaben (Edition Lepsien Art Foundation) mit individuellen Werken der Stipendiaten des Förderprogramms als limitierte Sammlermappe in keiner Auflage von 30 Ex. zzgl. 5 e.a. Exemplaren heraus.
 Von Münchener Architekten Günter Schöffmann und Max Saller im Jahr 2009 gegründete Internetplattform tetartet.de spezialisiert sich auf Vermittlung und Verkauf der Werke der zeitgenössischen Kunst. tetartet.de ist eine Plattform, auf der von angemeldeten Künstlern, Galerien und Interessenten, Kunstwerke, insbesondere Gemälde, Drucke und Skulpturen, angeboten, vertrieben und erworben werden können. Die Plattform bietet Künstlern und Galerien die technische Möglichkeit, in dem von tetartet.de zur Verfügung gestellten Rahmen Inhalte auf der Internetseite zu veröffentlichen
Autor: CorinnaEngel | Erstellt am : 26.10.2010 | Bewertung: Unbewertet
Artikel Abrufe: 1269
 „Heroin Kids“ ist ein Kunstprojekt von Corinna Engel und Christian Kaiser. „Drogenverherrlichend, pornografisch und gewaltätig", "emotional einfühlsam aber auch agressiv und narzistisch" - Jugend zwischen Verwahrlosung, Gewalt, Sex, Drogen und Prostitution. "HEROIN KIDS" versteht sich als Ausschnitt eines wilden und freien Lebens, das an der Grenze zur Selbstzerstörung gelebt wird und keine Regeln oder festen Werte kennt.
 Das Beste – das konnte nur ihr eigenes sein. Keine Kopie. Das ihre – fühlte sie klar – konnte sie von keiner Schule lernen und von keiner Universität bekommen. Das konnte sie nur finden. Bei sich selbst. Und bei sonst niemand!
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