(Online-Artikel.de) - Wenn alles feststeht und gebucht ist, besprechen Braut und Bräutigam, wer von der Verwandtschaft und den Freunden eine Hochzeiteinladung erhalten soll.

Bevor es mit dem Einladen und der Hochzeitsfeier losgehen kann, muss das Brautpaar doch einige Dinge in die Wege leiten, organisieren und manchmal auch improvisieren. Aus rein rechtlichen Gesichtspunkten ist natürlich die standesamtliche Trauung das Wichtigste, denn nur dann gilt man als verheiratet. Bevor man diesen Termin allerdings festmachen kann, ist es wichtig abzuklären, ob sowohl das bevorzugte Restaurant und der Pfarrer, wenn eine kirchliche Hochzeit gewünscht wird, als auch der Fotograf oder Videofilmer und die Hochzeitsband einen passenden Termin frei haben.
Wenn alles feststeht und gebucht ist, besprechen Braut und Bräutigam, wer von der Verwandtschaft und den Freunden eine
Hochzeiteinladung erhalten soll. Wenn die Einladungskarten selbst entworfen und gebastelt werden sollen, ist es ratsam, entsprechend Zeit dafür einzuplanen. Will man selbst nicht zu Klebestift und Schere greifen, stehen Kartenkollektionen verschiedener Hersteller zur Verfügung. Die Vielfalt an Formen, Farben und Materialien ist hier sehr groß. Sollen die
Einladungskarten, Tisch- und Menükarten und auch die Danksagungskarten das gleiche Motiv tragen, ist ein sogenanntes Hochzeitskartenset zu empfehlen.
Meist können die Hochzeitskarten sowohl mit als auch ohne Druck bestellt werden. Für die Einladung stellen gute Shops entsprechende Mustertexte meist kostenlos zur Verfügung, die an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können. Brautpaare verwenden auf den Einladungskarten gerne passende Gedichte zur Hochzeit. Oft werden diese Verse und Reime dazu verwendet, um humorvoll darauf hinzuweisen, dass „Bares" ein gern gesehenes Hochzeitsgeschenk ist. Auch diese Hochzeitsgedichte werden in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt.
Damit die Hochzeitsgäste rechtzeitig den Termin der Hochzeit einplanen können, empfiehlt es sich, die Einladung Hochzeit zehn bis zwölf Wochen vor der Feier zu versenden.
Georg Wittmann