Prepaidtarife.com hat seinen aktuellen Prepaid-Vergleich um ein günstiges Angebot von helloMobil erweitert. HelloMobil ist in den letzten Tagen als einer der ersten Prepaidanbieter an den Start gegangen, der neben discountgünstigen Tarifen für SMS und Telefonie auch günstige Handyflatrates anbietet.
So können Kunden, die anstatt eines bindenden Handyvertrages eine flexible Prepaidkarte bevorzugen, nunmehr auch zu einem richtig günstigen Preis jederzeit und überall mit dem Mobiltelefon online gehen. Besonders iPhone- und Smartphonenutzer, die einen günstigen Prepaidtarif mit attraktiven Surfoptionen suchen, dürfte das Angebot von helloMobil ansprechen.
Die Gesprächsminute sowie die SMS ins deutsche Netz werden mit sehr günstigen 8 Cent abgerechnet. Das Startpaket kostet nur 9,95 Euro, angesichts des großzügigen Startguthabens von 10 Euro, ist das Startpaket für Neukunden rechnerisch also kostenlos. Die Neukundenaktion gilt allerdings nur noch bis zum 28. Februar 2010, ab März halbiert sich das Startguthaben auf 5 Euro. Alle Details zu diesem Angebot finden interessierte Leser unter www.prepaidtarife.com/hellomobil-prepaidkarte.html.
Jeder Kunde hat ebenfalls die Möglichkeit, zum Basistarif eine Festnetz-Flatrate sowie ein Handy-Surfpaket dazu zu buchen. Die Festnetz-Flatrate gibt es für nicht einmal 10 Euro monatlich. Mit dieser kann nämlich für nur 9,95 Euro einen ganzen Monat lang unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefoniert werden.
Des Weiteren werden Datenflatrates mit einem Inklusivvolumen bis 50 MB bzw. bis 200 MB angeboten. Die Surfoption, die ein Datenvolumen von 50 MB beinhaltet, gibt es für Neukunden zum Aktionspreis von 4,95 Euro, pro Monat werden somit ganze 2 Euro gespart.
Für Nutzer, die jederzeit und überall das Internet mit all seinen Facetten auf dem Handy erleben möchte, wird eine Datenflatrate mit einem Inklusivvolumen von 200 MB zur Verfügung gestellt. Anstatt 12,95 Euro zahlen Neukunden jetzt nur 9,95 Euro.
HelloMobil nutzt das Netz von O2, das mittlerweile über eine Netzabdeckung verfügt, die mit der von D1 und D2 vergleichbar ist (connect 11/2009).
Daniel Franke