Das Neue Museum in Berlin ist nicht ganz so neu, wie der Name vielleicht vermuten lassen könnte…im Jahre 1855 wurde das Museum ursprünglich eröffnet. Der Bau des Gebäudes hatte bereits 1843 begonnen. Ein Schüler von Karl Friedrich Schinkel war der Architekt. Sein Name war Friedrich August Stüler. Stilistisch ist der Bau dem Klassizismus zuzuordnen. Als Museumsgebäude ist es zweifellos eines der besonderen Gebäude des 19. Jahrhunderts. Es steht unter Denkmalschutz und ist besonders als Beispiel für Konstruktions- und Technikgeschichte wichtiges Denkmal.
Sehr lange stand das Gebäude als Ruine auf der Berliner Museumsinsel, zu der es während des 2. Weltkrieges wurde. In den 1980er Jahren wurde der Wiederaufbau vorbereitet und dann ab 1999 gestartet. 10 Jahre später war es dann soweit. Das Neue Museum wurde im neuen Glanz 2009 eröffnet. Das weltbekannte Architekturbüro David Chipperfield Architects aus England war für den Umbau und die Restaurierung des ursprünglich zweiten Museums auf der Museumsinsel verantwortlich. Das Publikum ist in der Mehrzahl sehr beeindruckt von der Architektur des Neuen Museums. Das Neue Museum beherbergt heute das Ägyptische Museum, eine Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und Teile der Antikensammlung Berlin. Bekanntestes Exponat ist sicherlich die Büste von Nofrotete.
Auf rund 8.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind jetzt auf vier Ebenen um die 9000 Objekte zu sehen. Seit seiner Wiedereröffnung pilgern täglich tausende von Besuchern in das Neue Museum. Um die Besuchermassen im Griff zu haben ist seiteinem Jahr der Besuch des Hauses nur mit einem Zeitfensterticket möglich, dass vor dem Besuch über das Internet bestellt werden kann. So haben auch die Escort Damen von einem Münchner Begleitservice, mit Außenstelle in Berlin, ihre Eintrittskarten für das Haus vorab bestellt und den Besuch im Neuen Museum gemeinsam genossen. Die Idee die dahinter steckt in das Ausstellungshaus zu gehen war die, dass die Ladys des Escort Service Berlins auch unter Umständen mit ihren Kunden Kultur machen werden. Und da kann es doch nicht verkehrt sein, wenn die Begleitungen sich in dem ein oder anderen Museum gut auskennen…