Zimtstangen
In vielen Bereichen der Medizin, Wellness und Entspannung werden naturheilkundliche Verfahren und natürliche Hilfsmittel eingesetzt, um gegen zahlreiche körperliche Beschwerden Abhilfe zu schaffen oder diese zu lindern. Dabei müssen es nicht immer Erkrankungen sein sondern auch unangenehme Belastungen, wie es beispielsweise Schweißfüße sind. Schweißfüße sind nicht nur belastend, weil sie ein ständig feuchtes Hautmilieu erzeugen, die Entstehung von Fußpilz gefördert wird und der intensive Geruch von den Betroffenen als äußerst lästig und störend wahrgenommen wird.
Besonders wirksam gegen Schweißfüße erweisen sich die sogenannten
Zimtsohlen. Sie sind bereits seit 1995 in Deutschland aktuell und stammen ursprünglich aus Vietnam. Die heilende und lindernde Wirkung von Zimt ist in der asiatischen Kultur bereits seit Jahrhunderten bekannt. Aus diesem Grund werden die besten Zimtsohlen in Form von Einlegesohlen und auch die bekannten Zimtsandalen in den asiatischen Ländern, vorzugsweise Vietnam gefertigt.
Zimt als Naturheilmittel ist bekannt durch seine trocknende und beruhigende Wirkung auf die Haut, insbesondere die Schweißdrüsen werden nicht mehr übermäßig angeregt. Die Schweißbildung lässt merklich nach. Außerdem verbreitet Zimt einen angenehm riechenden aromatischen Duft, welcher den Schweißgeruch beseitigt.
Zimtsohlen können sowohl in offenem als auch geschlossenem Schuhwerk getragen werden. Die Einlegesohlen sind dazu mit Zimtpulver versetzt. Dazu werden für die Herstellung der Zimtsohlen Rohstoffe verwendet, welche einer hochwertigen Qualität entsprechen. Diese ist die Voraussetzung für den wohltuenden und beruhigenden Effekt, welchen Zimtsohlen auf die Füße ausüben. Neben der hautberuhigenden Wirkung ist Zimtpulver auf Grund seiner natürlichen Inhaltsstoffe dadurch bekannt, dass diese Substanz Keime abtöten kann und damit die Entstehung von Fußschweiß verhindert oder massiv eindämmt. Betroffene, welche unter Fußschweiß leiden, klagen häufig über kalte Füße, welche oft leicht geschwollen sind und schmerzen. Auch in diesem Zusammenhang sind Zimtsohlen als hilfreiche Alternative im Gegensatz zu künstlich hergestellten Mitteln äußerst hilfreich.
In den Produktionseinheiten wird Zimt eingesetzt, welches unmittelbar in Vietnam geerntet wird. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass das im Zimt enthaltene Zimtaldehyd in einer wesentlich höheren Konzentration auftritt als andere Zimtsorten. Bezeichnet wird diese gehaltvolle Zimtsorte als Cinnamomum loureioi.
In einer Einlegesohle, einer Zimtsohle, befindet sich in einem Baumwollbezug eine durchschnittliche Menge an Zimt von etwa 13 g. Insgesamt werden Zusätze verwendet, welche aus den Bestandteilen der Zimtpflanze gewonnen werden. Genutzt werden sowohl das Zimtholz als auch die Zimtrinde in gemahlener, pulverisierter Konsistenz. In der Zimtrinde befinden sich vorrangig die für den Zimt so typischen Geruchsstoffe.
Zimtsohlen werden so gefertigt, dass sie nicht nur mit Zimtpulver verarbeitet sind sondern außerdem eine Beschaffenheit besitzen, welche es ermöglicht, dass die Fußsohlen durch eine Massage, ähnlich einer Akupunkturbehandlung, beeinflusst werden. Dies fördert die Durchblutung und trägt zur Gesunderhaltung der Füße bei.
Marco Weiß