Als Chefredakteur hat man es nicht immer einfach, seine Schäfchen im Zaum zu halten. Redakteure kommen und gehen bekanntlich, wann sie wollen. Nicht aus Spaß, sondern weil es der Beruf verlangt. Schließlich müssen Interviews geführt und Dinge recherchiert werden. Beschäftigt man einige Mitarbeiter, wird das mit der händischen Stundenaufzeichnungen etwas mühsam.Vor allem, weil man selbst oft nicht die Zeit hat, alles zu kontrollieren. Manche lösen es mit einem Stundenzettel. Die Redakteure tragen ihre genaue Arbeitszeit ein und geben am Abend alles im Büro ab. Am Ende steht man als Chef da und darf wieder alles eintippen und berechnet. Das ist natürlich mehr als mühsam. Vor allem einer Redaktion, wo Stress an der Tagesordnung steht.
Eine
Zeiterfassung kann auch viel einfacher ablaufen. Zum Beispiel mit einer
Zeiterfassungssoftware. Mitarbeiter die anfangen zu arbeiten, melden sich ganz einfach im System an und werden registriert. Wie man sich anmeldet ist Geschmackssache. Entweder per SMS, per Internet, über einen PC oder per Karte. Möglichkeiten gibt es bei diesem System genug. Auf jeden Fall geht es einfach und schnell. Die SMS Variante ist auf jeden Fall gut, wenn man viel unterwegs ist. So gehen einem keine Überstunden flöten. Auch wenn man mitten in der Nacht mit der Arbeit fertig ist, wird alles korrekt aufgezeichnet.
Am Ende des Monates, nimmt der Chefredakteur die Aufzeichnen und lässt alles elektronisch berechnen. Kein mühsames eintippen ist mehr Nötig. Warum auch, der PC übernimmt ja schließlich alles für einem. Wieder hat man Zeit und Geld gespart. Auch der Redakteur freut sich darüber. Das Honorar ist schneller am Konto und die Überstunden werden freilich auch berücksichtigt. Bei mündlichen Vereinbarungen kann es schon mal passieren, dass irgendwelche Stunden verloren gehen. Das wäre natürlich schade. Deswegen, eine Arbeitszeiterfassung ist praktisch für jeden. Spart Geld, spart Zeit.
Andre Mischke