Office Manager haben bekanntlich eine Menge Stress. Sie handeln dies und das. Sie müssen die Mitarbeiter führen, Dinge bestellen und sich um allen möglichen Kram kümmern. Da kann es schon mal passieren, dass man die Zeit übersieht. Am Ende wissen viele gar nicht mehr, wie lange sie gearbeitet haben. Kein Wunder, ist man einmal im Stress, guckt man kaum auf die Uhr. Vielen passiert es, dass sie ohne Gedanken nach Hause fahren und dann drauf kommen, dass sie gar nicht wissen, was sie in die Stundenlisten eintragen sollen. Das alles passiert natürlich nicht mit einer
Zeiterfassungssoftware. Diese kann man sogar so einstellen, dass man automatisch an und abgemeldet wird. Zum Beispiel, wenn man den PC einschaltet.
Alternativ geht es auch über eine Karte oder im Internet. Für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, wird die SMS Möglichkeit sicher auch sehr hilfreich sein. Als Chef sollte man immer bedenken. Jede Stunde kostet Geld. Leider ist es immer noch so üblich, dass viele Mitarbeiter heimlich früher gehen oder zu spät kommen. Auch Pausen werden viel zu lange konsumiert. Natürlich möchte man den Office Manager nicht den ganzen Tag beobachten. Aber es gibt doch Kandidaten, die nützen alles aus und am Ende zahlt man drauf. Eine
Zeiterfassung ist für beide Seiten gut. Einerseits hat man als Chef alles unter Kontrolle und zum anderen, wird der Mitarbeiter gerecht entlohnt. Das bedeutet, auch die Überstunden werden natürlich dazu gerechnet.
Des weiteren erspart man sich ein Mühsames Zettelchaos. Das braucht ja wirklich keiner. Eine Software ist da schon viel bequemer. Eine
Arbeitszeiterfassung muss ja nicht gleich mit viel Arbeit verbunden sein. IM Gegenteil sogar. Sie spart Geld und eine Menge Zeit. Auch die Buchhaltung hat am Ende weniger zu tun. Per Knopfdruck ist alles erledigt. Da freut sich natürlich jeder.
Andre Mischke