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Zeiterfassung für Inneneinrichter

Autor: amischke | Erstellt am: 18.11.2009 | Gelesen: 341
Kategorie: Bau - Planung & Architektur | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Möglichkeiten der Arbeitszeiterfasung für Inneneinrichter

Es gibt eine Menge interessante Berufe, die jenseits der normalen Arbeitszeit stattfinden. Einer davon, ist zum Beispiel der Inneneinrichter. Ein toller Job, der vielen Menschen wirklich Spaß macht. Soviel, dass sogar in der Nacht gearbeitet wird. Sprudeln einmal die Ideen, möchte man ja schließlich nicht mehr auf hören. Inneneinrichter findet man entweder bei Privat Personen oder in großen Firmen. Sie planen die Räume so, dass sie ideal verwendet werden können. Es zahlt sich wirklich aus, solch einen zu beschäftigen.

Doch bei der ganzen kreativen Ader, vergessen viele Mitarbeiter das wesentliche, die Zeiterfassung. Als einzelner Alleingänger ist das in der Regel nicht so schlimm. Wird der Inneneinrichter von einer Firma beschäftigt, sollte auf jeden Fall eine Arbeitszeiterfassung her. Chefs haben damit nur Vorteile. Man darf nicht vergessen. Kontrolle hat man über solche Mitarbeiter kaum. Sie kommen und gehen, wann es nötig ist. Ein Kundentermin hier und eine Planung dort. Da kann man mit den Zeiten schon mal durcheinander kommen. Es gibt zwar Angestellte die auf 40 Stunden arbeiten. Aber in der Regel sind es sicher mehr. Bei Kundenterminen vergeht eine Menge Zeit, die man oft nicht einplant. Ein Zeiterfassungssystem ist hier sehr praktisch. Der Mitarbeiter kann sich zum Beispiel von unterwegs aus, per SMS anmelden. Die Arbeitszeiterfassung übernimmt diese Automatisch und schon läuft die Uhr. Beim Abmelden, das selbe Spiel und alles wurde gut erfasst. Manchmal vergisst man auch als Mitarbeiter selbst, irgendwelche Stundenlisten zu führen.

Oft war es so der Fall, dass irgendwelche Stunden falsch nachgetragen wurden. Manchmal mehr und manchmal weniger. Davon hatte weder Chef, noch der Mitarbeiter etwas. Mit einer Leistungserfassung erspart man sich dieses Chaos natürlich weitgehendst. Alles was per Knopfdruck funktioniert, wird in der Regel lieber angenommen. Auch eine Stundenliste ausfüllen ist für viele schon eine Qual. Eine kleine SMS, macht da viel mehr Spaß. Dabei ist ein Arbeitszeitnachweis wirklich wichtig. Nicht nur für die Firma Chef. Freilich hat auch der Mitarbeiter recht, auf seine komplettes Gehalt. Leider gehen oft Überstunden verloren, weil irgendwelche schlampigen Aufzeichnungen vorgelegt wurden. Das muss wirklich nicht sein.

Andre Mischke
 
 

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