Wasser für den Menschen
Selbstverständlich wird der erfahrene Gartenbesitzer seinen Garten pflegen und sprengen, wenn es an Regen fehlt (bereits Anfang April wurden die ersten Waldbrandwarnungen herausgegeben!). Vollautomatische Beregnungsanalgen jedoch, sparen nicht nur diese Arbeit, sondern machen es auch besser und bezahlen sich durch ersparten Wasserverbrauch.
Eine Beregnungsanlage können Sie kinderleicht auf die optimalen Zeiten programmieren, nämlich morgens, wenn weniger verdunstet und die Pflanzen das Wasser für die Photosynthese tagsüber brauchen.
Für Kleingartenbesitzer entfallen die täglichen „Pflichtbesuche" nach der Arbeit. Kein schlechtes Gewissen mehr, in den Urlaub zu fahren: Sie brauchen auch nicht mehr Ihren Nachbarn zu bemühen, denn die automatische Steuerung ist dank Regensensor intelligent - Ihr Garten wird genau dann bewässert, wenn er es braucht.
Sie haben eine Grundwasserpumpe? Damit funktionieren die Systeme von Hunter, RainBird, Nelson oder Gardena natürlich auch. Beregnungsanlagen gibt es schon für einige 100 Euro.
Unser Trink(?)wasserEs ist keine Glaubensfrage: Pestizide, Hormone und Medikamente verschwinden nicht einfach, sondern gelangen u.a. auch in unser Grundwasser.
Unser berliner Leitungswasser genauso, wie unser Brunnenwasser ist gut...auch gut genug zum Trinken?
Einst galt, dass sich in Wasserrohren eine Schutzschicht bildet. Sogar Bleirohre sollten offiziell kein Grund zur Sorge sein – offiziell...
Mit der erhöhten Agressivität des Wassers, beispielsweise durch Chlorverbindungen, wird diese Schicht aber beeinträchtigt. Zink, Kupfer und Blei gelangen ins Wasser.
Hinzu kommen Verunreinigungen, die der sorgfältigen Prüfung der Wasserwerke entgehen, unterhalb der amtlichen Grenzwerte liegen oder auf dem Weg zu Ihrem Wasserhahn in das Wasser gelangen. Das können Chloride, Nitrate, Colibakterien, Viren, Dioxine, Arsenverbindungen und viele andere sein. Brunnenwasser weist oft die für hohen Eisengehalt typische, braune Verfärbung auf. Dann begleitet von unangenehmen Beigeschmack.
Die Lösung: Das mehrstufige Filtersystem einer sog. „Umkehrosmose-Anlage" lässt nur die kleinsten Teilchen passieren, also die Wassermoleküle (H2O). Alles andere, weil größer, bleibt draußen. Ein beruhigendes Gefühl für Eltern und alle anderen, die keine Wasserflaschen schleppen wollen. Kaffee und Tee schmecken besser, wenn man weiss, dass man wirklich nur Kaffee oder Tee trinkt, ohne gesundheitsgefährdende Kupferzugabe, auch ohne Reste von Antibiotika- und Hormon-Medikamenten. Bei geringen oder ungleichmässigen Druckverhältnissen wählt man Systeme mit Druckerhöhungspumpen. Die Preise beginnen bei 99,- Euro für eine portable und 279,- Euro für eine fest installierte Anlage mit verchromtem Zapfhahn, der in die Küchenspüle eingebaut wird. Innerhalb Berlins wird der Einbau für pauschal 75,- angeboten – dies ist aber auch leicht selbst zu machen.
Der Wasserspezialist Dipl.Ing.Christian Jüntgen einen Wassertest bei Ihnen durch (Tel. 030-31808034, www.ecowelt.de)