
Dem im Jahre 1956 mit ursprünglichem Namen geborene David Seth Kotkin (David Copperfield) wurde im Juli 2007 vorgeworfen eine Frau auf einer seiner Bahama Inseln vergewaltigt zu haben. David Copperfield hat auf den Bahamas mehrere Inseln der Inselgruppe Exuma Kette. Auf der Insel Musha Cay, auf der er sich ein Privatressort erbauen lies, soll er im Juli 2007 zwei Tage lang eine 21-jährige Frau aus Seattle vergewaltigt zu haben. Da es keine wirklichen Beweise dafür gibt hat sich die Fangemeinde des Magiers nun aufgespalten. Die einen sagen, dass diese Frau einfach nur Aufmerksamkeit brauche - was sie sicherlich auch erreicht hat, die anderen trauen eine solche Tat dem
Zauberer nicht zu.
Auch als im Oktober 2007 das FBI die Lagerhalle des Illusionisten in Las Vegas durchsuchte und unter anderem neben Computer und Kameras auch ca. 2 Millionen Dollar Bargeld sicherstellte, konnten keine wirklich konkreten belasteten Dinge festgestellt werden. Leider hat David Copperfield durch den Presserummel viel gelitten und sein Ansehen bei allen Menschen dieser Welt ist weit in den Keller gesunken. Des weiteren wurde er, da er sich danach verständlicherweise nicht in der Öffentlichkeit weiterhin gleich wieder auf Bühnen stellen wollte, wegen einer geplatzten Tournee in Asien auf 5 Millionen Dollar verklagt. Weil bis heute alle Anschuldigungen nicht bewiesen werden konnten, steht David Copperfield mittlerweile wieder wie eh und je fast täglich auf den Bühnen dieser Welt und zeigt seine Zaubershows.

Im Schnitt spielt er ca. 500 mal pro Jahr seine Illusionsshows, was auf einen schnitt von ca. 1,5 Shows pro Tag kommt. Doch dieser Vorwurf lastet immer noch auf ihm erzählt er in einigen Interviews und das kann man auch gut verstehen. Im Moment tourt er nur durch die Vereinigten Staaten, doch sicherlich wird er auch bald wieder in Europa zu sehen sein. Sicherlich kann man Ihn dann auch wieder als
Zauberer in München, Stuttgart, Hamburg, ... sehen. Vielleicht sollte man ihm einfach auch glauben, wenn er sagt, er habe nichts getan - sonst hätte man ihm wahrscheinlich auch etwas nachweisen können.