Zarenstadt St. Petersburg
Viele haben davon gehört, aber nur wenige gesehen:
Weiße Nächte in St. Petersburg. Jedes Jahr erlebt St. Petersburg dieses einzigartiges und unglaubliches Phänomen. Dieses Wunder der Natur, genannt '
Weißen Nächte', das man in Sommermonaten zu bewundern ist, kann man wissenschaftlich erklären:
Sankt-Petersburg liegt auf dem 60´ Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands.
In den Sommermonaten ist die Lage der Sonne so, dass sie nicht richtig runter geht. Kurz vor Mitternacht beginnt es in
St. Petersburg zu dämmern und die Stadt wird in ein silbernes weisses Licht getaucht. Aus diesem Grund wurde das Naturschauspiel als 'Weiße Nächte' bezeichnet. Die Dämmerung hält etwa fünfeinhalb Stunden an und schon ab vier Uhr morgens besitzt die Sonne ihre volle Strahlkraft wieder. Man kann dieses Wunder der Natur am besten im Juni/Juli bewundern und das Phänomen zieht Tausende von Touristen an. Wenn Sie Reise nach Russland planen, müssen Sie um Hotels und
Hostels in St. Petersburg früh genug kümmern.
St. Petersburg ist eine
romantische Stadt, nicht umsonst wird sie Venedig des Nordens genannt. Tausende Touristen und Verliebten werden vom Zauber den Himmel über den goldenen Kuppeln der
Zarenstadt hingezogen und vom magisches Licht dieser Stadt verzaubert. Die prachtvolle Stadt an der
Newa bietet viel zu sehen: zum Schlafen ist es einfach zu schade. St. Petersburg hat dieses Phänomen zu schätzen und bietet das einzigartige Spektakel für seine Besucher. Es fehlt auch nicht an der Veranstaltungen: es wird hier gefeiert, getanzt, gesungen, gelacht und getrunken. Viele versammeln sich an den Newa-Ufern und lassen Sekt Korken knallen, auch wenn es offiziell verboten ist. Diese unheimliche Beleuchtung zieht Touristen an, die auf die Straßen zusammen mit den Ortsansässigen gehen, um eine Vielfalt an Unterhaltung und das gegenseitiges fröhliches Gemüt zu genießen. Diese Feier der Weissen Nächte dauert über ungefähr zwei Wochen, von Ende Juni bis Anfang/Mitte Juli. Der
Newski Prospekt wird während der 'Weißen Nachtfesttage' besonders besucht. Zuschauer beobachten das Erheben der Brücken an der Newa, während Boote den Fluss füllen und Feuerwerk gezeigt wird. Weiße Nachtfeiern werden auch in anderem nördlichem Gegenden Russlands gefeiert. Doch nirgendwo ist es so schön wie in Sankt-Petersburg. Feuerwerk gibt ers auch in
Peterhof, einer Zarenresidenz und Vorort St. Petersburgs, die als Stadt der Springbrunnen bekannt ist. Selbst im August spürt man noch die "Weißen Nächte", denn die Tage sind noch wesentlich länger als bei uns. So ist es selbst Anfang August noch um 24 Uhr nicht vollständig dunkel.
Zarenresidenz Zarskoje Selo St. Petersburg hat auch tagsüber viel zu bieten. Die Stadt ist bekannt für ihre besonder Architektur. Ein Besuch in
Zarenresidenz Zarskoje Selo lohnt sich. In dem prachtvollen barocken „Katharinenpalast" mit den fünf goldenen Kuppeln der Palastkirche befindet sich auch das nach über 20-jähriger Rekonstruktion 2003 wieder eröffnete legendäre
„Bernsteinzimmer'. In der Sommerresidenz Pauls I. in
Pawlowsk, diesem hufeisenförmigen Großen Palast bewundert man die klassizistisch ausgestatteten Paradesäle und Privatgemächer Pauls I. und seiner Frau, Maria Fjodorowna und spaziert man durch vom Italiener Gonzaga angelegten Landschaftspark, dem mit 600 ha Fläche größten seiner Art in Europa.
Isaaks Kathedrale ist einen Besuch auch wert. Das ist eines der Wahrzeichen der Stadt. Der drittgrößte sakrale Kuppelbau der Welt gehört zu den prachtvollsten Bauwerken St. Petersburgs des 19. Jh. Für den Bau mussten 24000 Baumpfähle in den sumpfigen Boden gerammt werden. Das Innere der Kirche ist mit unterschiedlichsten Marmorarten, Edel- und Halbedelsteinen, Mosaiken und Gemälden üppig ausgeschmückt.
Bernsteinzimmer in St.PetersburgBei schönem Wetter fantastischer Rundblick auf die Stadt vom Turm in 43 m Höhe. Wenn die Zeit da ist, muss man
Ausflug nach Peterhof geplant haben. An der Südseite des Finnischen Meerbusens, etwa 30 km von St. Petersburg entfernt, ließ Peter I. von 1714 an die Sommerresidenz, das „russische Versailles", errichten. Unter Katharina der Großen wurde der „Große Palast" von Rastrelli Mitte des 18. Jh. erweitert. Spaziergang durch die barocken Parkanlagen mit zahlreichen Fontänen, Springbrunnen, Pavillons und kleinen Palästen. Überwältigend ist der Blick von der Palastterrasse auf die Große Kaskade, ein treppenförmig angelegtes Wasserkunstwerk, und auf den Meereskanal zum Finnischen Meerbusen. Das vor über 250 Jahren konstruierte Wassersystem funktioniert heute noch ohne Stauanlagen und Pumpen, allein durch Ausnutzung des Gefälles.
Eremitage, eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, darf man auch nicht vergessen. Nur ein Teil der fast 3 Mio. Exponaten umfassenden Sammlungen ist in den 400 Räumen. Und das ganze begleitet von den Zauberlichter 'Weißer Nächte'.
Peterhof, der Sommerresidenz Zar Peters d.Gr. Unsere Partner in
St. Petersburg haben auch besondere Tipps für Euch zum Ausgehen: Hotel Metro Tour in St. Petersburg empfehlt das Club "Orlandina" - wo Sie nicht nur russische aber auch internationale Bands bewundern können, z.B Sepultura und HIM, Club ist in der Nähe von der Metro-Haltestelle Petrogradskaja '
Петроградская'. Und wenn Sie lecker essen wollen, besuchen Sie 'Хачапурная Хинкальная' oder "Hachupurna Hinkalna", in der Borova Strasse, in der Nähe von Prosekt Ligovski. Laut den Gästen, nur da kann man richtig gut essen, es geht um die georgischen Spezialitäten. Die Köchen bereiten den besten 'Schaschlick' zu und zwar günstig! Guten Wein gibt es da auch. Und wenn Sie eien günstige Unterkunft suchen, wir empfehlen: Polau Hostel (sehr zental gelegen und schon ab 13€ pro Nacht zu), Base Cam Hostel mit seinen freundlichen Mitarbeitern, Soul Kitchen Hostel (im Zenrum der Stadt, ab 12€ inklusive Frühstück), AdmiralBenbow Hostel und Avtograf Hotel. Diese Hotels und Hostels in St. Petersburg finden Sie bei
HostlelsClub.com Wir wünschen Ihnen gute Reise in St. Petersburg!