Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Yoga-Therapie: Der kranke Mensch steht im Mittelpunkt, nicht die Krankheit

Autor: Carolin | Erstellt am: 13.04.2010 | Gelesen: 958
Kategorie: Beauty - Kosmetik & Wellness | Bewertung: Unbewertet
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Yoga kann weit mehr sein als nur Wellness und weit mehr bewirken als innere Ausgeglichenheit oder Einheit von Körper und Geist.

Yoga
Yoga
Yoga kann kein Allheilmittel sein, das man nur einmal anwendet und sofortigen Erfolg verspürt. Um nachhaltige Besserung durch Yogatherapie zu erreichen ist ein gewisses Maß an Disziplin des Patienten notwendig. Übungen sollten über einen bestimmten Zeitraum regelmäßig ausgeführt werden und ebenso eine Änderung der bisherigen Lebensumstände , die eventuell krankheitsbegünstigend waren, in Betracht zu ziehen.

Auch kann Yoga-Therapie im Zweifelsfall nicht sämtliche Leiden lindern. Je nach Art der Krankheit oder der Beschwerden kann Yoga als Haupttherapie, Begleittherapie, Nachbehandlung oder auch zur Vorbeugung und Gesunderhaltung genutzt werden.

Yoga-Therapie ermöglicht das Verständnis vom Zusammenhang von Körper, Geist und Seele und somit auch von psychosomatischen Zusammenhängen. Durch ein bewussteres Leben und einen sorgsameren Umgang mit den eigenen Ressourcen können Energien gezielt eingesetzt werden, um neuralgische Punkte zu stimulieren. Heilkunde und Philosophie gehen mit Hilfe der Yoga-Therapie eine effektive Verbindung ein.

Alle Komponenten der Yoga-Therapie arbeiten darauf hin, eine Verbindung von Körper, Geist und Seele aufzubauen. Sie wirken auf die Körpersysteme (Muskel- und Skelettsystem, Organsystem, Atmungssystem etc.), Energiesysteme (Meridiane, Nadis, Chakren, etc.), auf die Psyche und das Bewusstsein.

Denn bei Yoga-Therapie steht der kranke Mensch im Mittelpunkt, nicht die Krankheit.

Bei schweren körperlichen oder psychischen Problemen sollte die Therapie nur in Absprache mit dem zu behandelten Arzt oder Psychologen erfolgen. Generell ist eine Zusammenarbeit mit den schon zu behandelnden Ärzten und Therapeuten sinnvoll.

Bei vielen Beschwerden, die durch ein Ungleichgewicht von Körper und Geist verursacht werden, kann Yoga-Therapie schnelle Besserung bringen. Migräne und Kopfschmerzen, Angstzustände oder psychosomatischen Erkrankungen können auf sanfte Weise nachhaltig gelindert werden.

Bei Raucherentwöhnung oder Tinnitus ist Yoga-Therapie eine anerkannte Methode, ebenso bei Asthma oder Diabetes.

Speziell bei Rückenproblemen und anderen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates bewirkt Yoga-Therapie tiefe Entspannung und ein besseres Verständnis für die Zusammenhänge von Körper und Geist. Weitere Informationen erhalten sie von Katja Barthels-Lietzow - www.purYoga.de.

Kontakt:
Katja Barthels-Lietzow
YOGA - Lehrerin (BYV)
Am Hohen Weg 10
27313 Dörverden

Telefon: 04234 - 95153
Fax: 04234 - 94137
E-Mail: info@puryoga.com
Web: www.purYoga.de
Pressekontakt:
QvorQ GmbH & Co. KG
Am Hohen Weg 10
27313 Dörverden

Tel.: +49 (0) 4234 - 94136
Fax: +49 (0) 4234 - 94137
E-Mail: info@joomlapur.com
Web: www.joomlapur.com

 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Beauty - Kosmetik & Wellness:
Aknenarben entfernen
Abnehmen beginnt im Kopf! Mit Hypnose leicht und schnell abnehmen!
Wie nehme ich schnell ab? Über die Abnehmlösungen und wie sie funktionieren!
Gewichtsreduktion schnell und einfach!
Ich will eine Schönheitsoperation!
Symbiose aus Wellness und Medizin
Ätherische Öle für Wellnessanlagen
Speiseöle in der Kosmetik

comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von Richard Friedel am 23.04.2010
Pollen und Atmung. Meine Erfahrungen mit Yoga

Gerade in diesen Tagen bietet der Pollenflug eine Möglichkeit zur Selbsterfahrung mit der Atmung.

Auf der einen Seite warnt die Medizin einstimmig vor Allergien und vor einem „Etagenwechsel“ mit der Vorstellung einer Ausbreitung einer Krankheit der Nasenschleimhaut auf die Bronchien und von Asthma dank einer Theorie der „vereinigten Atemwege“ (united airways). Eine Internetrecherche nach der Kombination von „Wechselatmung“, oder „Uninostril beathing“ und „Giemen“ (d. h. wheeze) fordert mit etwas Zeitaufwand den Artikel im „Indian J Allergy Asthma Immunol“ über die Rolle von Pranayama in der Reha von Katiyar und Bihari zutage (medind.nic.in/iac/t06/i2/iact06i2p98.pdf).

Im letzten Absatz vor der Literaturliste sprechen die Autoren hier von „Yogaatmung als einer
einer persönlichen preisgünstigen und angenehmen Aktivität, die zu wirklich erstaunlichen Ergebnissen führen kann.“

Laut dem Artikel bei www.nmcth.edu/nmcj_articles_pdf/volume_wise/nmcj_vol10_no1/kupadhyay.pdf „Effect of alternate nostril breathing exercise on cardiorespiratory functions“
K Upadhyay Dhungel u.a. stellt die yogische Atmung eine nichtkompetitive, preiswerte und genußvolle Routine, die wahrlich erstaunliche Resultate hervorbringt. Im vorletzen Absatz auf S. 26 wird von einem Verbesserung des Peakflows und einer reflexbedingten Entspannung der Muskeln der tracheobronchialbaumes durch Wechselatmung berichtet.

Nach meiner Erfahrung führt die Wechselatmung zu einer reflexvermittelten Erweiterung der Lunge, die mit Übung auch die Pollenatemnot beseitigt und auch ohne Verschließen eines Nasenloches verwirklicht wird. Im Asthmakontext waren für mich die Auswirkungen sehr angenehm und auch überraschend, weil die Konkurrenz, die Behandlung mit Sprays, zu erheblichen Nebenwirkungen führt und offensichtlich unnatürlich ist.

Mit den besten Grüßen, Richard Friedel







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.