Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

World - Premiere 'Fingerprint on Art'

Autor: printwerner | Erstellt am: 23.02.2010 | Gelesen: 1741
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: rateArateArateArateArateB
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Absolut fälschungssicher im 21. Jahrhundert

Werner Reiter
Werner Reiter
Wenn man sich in der Kunst vorstellt, dass bei einer Expertise eines Kunstwerks steht's Probleme auftauchen, um eine 100%ige Sicherheit für eine Echtheit zu gewährleisten, wird's meistens schwierig dies auch wirklich beweisen zu können. Was vor kurzem durch die internationale Presse ging, dass das Bild mit dem Titel „ La Bella Principessa „ das ein Schweizer Kunstsammler für 12. 000 Dollar kaufte. Bisher ging selbst der Besitzer davon aus, dass das Portrait einer jungen Frau im Profil von einem deutschen Maler aus dem 19. Jahrhundert stammt. Und bei neuerlichen Untersuchungen des Bildes auf einen Fingerabdruck gestoßen sind, der dem Leonardo da Vinci sehr ähnlich sein soll. Seine Fingerprints sind auf vielen seiner Werke. Technik, Stil und Material deuten ebenfalls darauf hin, dass es sich um einen Leonardo handelt.

Dieser Fingerprint stimmt mit jenem auf einem Gemälde des heiligen Hieronymus im Vatikan überein, sagen die Experten…

und dadurch wäre dieser Wert des Kunstwerks jetzt mit 100 Millionen Dollar zu beziffern. Doch andere Experten bezweifeln diese Echtheit, dass dieser Fingerprint wirklich von Leonardo stammt. Die Untersuchung einer Daktyloskopie hat ergeben, dass es sich bei diesen zwei Fingerprints um die EINE und SELBE Person handelt, aber nicht eindeutig beweisbar ist, dass diese Abdrücke der Fingerprints wirklich von Leonardo da Vinci stammen können. Vielmehr ist leider nicht beweisbar und 500 Jahre später hat man auch mit den besten kriminalistischen Methoden keine Möglichkeit eine Echtheit in diesem Sinne festgestellt. Ganz einfach, weil der Fingerabdruck von Leonardo da Vinci nirgendwo beglaubigt, sowie registriert ist - und wurde, um bei der Überprüfung einer Daktyloskopie für eine Expertise die absolute Echtheit nicht eindeutig dadurch Feststellbar ist.

Die Kunst ist so alt wie die Menschheit selbst. Jedoch gefälscht wird schon immer, dass sich die Balken nur so biegen.

Laut Zeitungsbericht gibt es internationale Künstler mit großen Namen die nicht einmal ihr eigenes Kunstwerk als eine Fälschung erkennen,

selbst der Künstler Hermann Nitsch identifizierte eine Kopie als sein Original. Weitere Medienberichte behaupten:

Auch die Andy Warhol Foundation als Stiftung erklärt bewusst einige Werke von Andy Warhol als Fälschungen, um die Preise auf dem Kunstmarkt durch künstliche Verknappung in die Höhe zu treiben.

Das sind sicherlich nur einige Bespiele die hier erwähnt werden. Die Dunkelziffer schaut viel schlimmer aus um deren Echtheit auch wirklich zu beweisen möglich macht, sagen Experten. Seit einiger Zeit ist die Beweislage zur Echtheit und Provenienznachweis zu 100% möglich. Der österreichische Künstler Werner Reiter hat ein Sicherheitssystem entwickelt, dass absolut möglich macht dessen Identität eines Künstlers über seinen Tot hinaus zu 100% zu beweisen. Er signiert seine Kunstwerke mit dem rechten Daumenabdruck. Der Fingerprint ist als Marke intern. auf Kunst patentiert, sowie auch polizeilich registriert. Somit ist diese Kunst über seinen Tot hinaus, zu 100% bei einer Expertise für eine Daktyloskopie zu identifizieren, ohne jeden Zweifel möglich, wie er sagt.

Dieses Sicherheitssystem auf Kunst mit einer genetischen DNA – Analyse ist sicherlich weltweit einzigartig.

Sämtliche Kunstwerke von Reiter sind in einer Künstler – Datenbank registriert und beim Verkauf gibt es ein Echtheits- Zertifikat seiner Kunst. Reiter sagt auch: Nur so ist es möglich absolut fälschungssichere Kunst, sowie dessen Provenienznachweis in Prävention für unsere Nachwelt zu hinterlassen. Reiter sagt weiter:

Erklärt eine Expertise ein Kunstwerk einmal als Fälschung, lässt sich so ein Kunstwerk am Kunstmarkt nicht mehr als Original verkaufen und verliert somit durch diesen Zweifel, enorm an seinen Wert.

Man kann als Käufer auch nicht das Gegenteil zwischen Original und einer Fälschung am Kunstmarkt beweisen. Der Käufer, in dem Fall der Sammler kann den Kunstmarkt nur vertrauen - mehr nicht. Das ist dem Künstler Werner Reiter einfach zu wenig, nur zu vertrauen wie Reiter sagt, man kann auch als Künstler etwas tun – wenn man will. Reiter präsentiert seine Kunst mit diesem System vom 28.10. bis 31.10.2010 auf der internationalen Kunstmesse Rotterdam „ Art & Living „  und wird dort von einer namhaften Galerie aus Deutschland vertreten. Ein System mit diesem Schutz macht den Kunstmarkt in Zukunft sicher sehr spannend. Mehr von Werner Reiter findet man unter: www.fingerprint-on-art.com
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Kunst - Kultur & Religion:
Das Office of Special Affairs (OSA) der Scientology-Kirche
Auftragspilger auf dem Jakobsweg in Spanien
Dao, Stoa, Zen(-Buddhismus) und Sufismus (Islam). (94)
Casa Asia in Barcelona
'... so hoch - so weit!'*
Dalí bei Nacht mit der Familie entdecken
L. Ron Hubbard Serie: Eine vollständige biografische Enzyklopädie
Zuerst nachdenken und dann...

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “World - Premiere 'Fingerprint on Art'”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.