Der Text hat ein Eigenleben.
Man liest den Text, ohne dabei dem Texter in die Augen zu schauen. Fast jeder Text folgt Rechtschreibregeln und Grammatik, Textteile beziehen sich folgerichtig aufeinander. Das ist die notwendige Kohäsion. Nur bei Werbeslogans sind wohlbegründete Ausnahmen erlaubt. Gute Texter verleihen dem Text auch Kohärenz, also inhaltliche Nachvollziehbarkeit.
Nichtverbale Aspekte sind da auch wichtig. Der Text hingegen ist rein visuell und nicht akustisch. Seine Information wird durch Lesen entschlüsselt. Der Text hat ein Eigenleben. Man liest den Text, ohne dabei dem Texter in die Augen zu schauen. Fast jeder Text folgt Rechtschreibregeln und Grammatik, Textteile beziehen sich folgerichtig aufeinander. Das ist die notwendige Kohäsion. Nur bei Werbeslogans sind wohlbegründete Ausnahmen erlaubt. Gute Texter verleihen dem Text auch Kohärenz, also inhaltliche Nachvollziehbarkeit.
Texte werden immer allgegenwärtiger. Obwohl die Menschen heutzutage vielleicht seltener Romane, Geschichten, Prosa oder Poesie lesen, so lesen sie dennoch jede Menge anderer Textinformation. Blieb bis ca. 1992 der Text meistens auf das Druckmedium beschränkt, so breitete sich im letzten Jahrzehnt des letzten Jahrhunderts im Internet veröffentlichter Text stark aus.
Ein Texter muss wissen, welche Art von Texten er schreiben will: Steuererklärungsformulare, Modezeitschriften, Computerhandbücher, Arzneimittelrezepte und SMS-Nachrichten sind nur einige Beispiele für Textkategorien. Ein bisschen steckt übrigens in jedem von uns der Texter, besonders aber in jenen, die sich vor der Arbeit am liebsten drücken, indem sie erstmal ein paar Emails an Freunde schicken. Wer die Freude am Texten zum Beruf machen will, probiert, als
Freelancer zu texten.
Jobs für Freelancer findet man durch Recherchen im Internet.
Wenn das Internet auf der einen Seite die Bedeutung des Textes erhöhte, so wird auf der anderen Seite die Textwahrnehmung oberflächlicher als im Druckmedium. Sehr professionell arbeitende Texter können also die unterschiedliche Wirkung von Textbotschaften im Druckmedium und am Computerbildschirm mitberücksichtigen.
Zu jedem Text gehört Intertextualität. Ein Text wird verständlich im Kontext anderer Texte und jeder Text zehrt von anderen Texten. Dennoch darf kein Texter andere Texte kopieren, ja, allein die fast wörtliche Übernahme lediglich der logischen oder inhaltlichen Struktur eines anderen Textes kann schon als ein Verstoß gegen das Urheberrecht angesehen werden.
Texter arbeiten darauf hin, Inhalte in zusammenhängende und schöne Texte zu packen, deren Information vom Kunden verstanden wird. Die Kommunikationsbranche bietet Textern zahlreiche Gelegenheiten, ihre Fähigkeiten auf Kommunikationswettbewerben, wie zum Beispiel dem ADC-Award, zu zeigen.
Mei Hippe