Kann ich beeinflussen, ob mein Baby ein Junge oder ein Mädchen wird?
Kaum hat die freudige Nachricht über die Schwangerschaft die Runde gemacht, schon kommen die ersten Fragen der Freunde und Bekannten. Eine der häufigsten davon ist natürlich, ob es ein Mädchen oder ein Junge werden wird. Teilweise kann man erst ab der 16. Schwangerschaftswoche bei einer Ultraschalluntersuchung erkennen, um welches Geschlecht es sich beim dem Baby handelt. Eine Blutuntersuchung der werdenden Mutter kann hier sogar schon nach gut 10 Wochen zur Geschlechtsbestimmung durchgeführt werden. Die Sicherheit des Ergebnisses liegt hier bei 99 %.
Natürlich gibt es immer wieder Theorien darüber, welche Umstände denn dazu beitragen könnten, damit die Eltern in spe schon vorab die Chance haben, mitzubestimmen. Was davon wirklich funktioniert, ist fraglich. Nichtsdestotrotz liste ich hier einmal zwei Bestimmungsfaktoren auf, welche Erfolg versprechen sollen.
Um die Wahrscheinlichkeit für ein Mädchen zu erhöhen wird geraten, ungefähr zwei bis drei Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr zu haben. Der Grund hierfür liegt in der Lebensdauer der Samenzellen. Es ist nachgewiesen, dass weibliche Samenzellen eine erhöhte Lebensdauer haben. In der Eisprungzeit ist es also empfehlenswert viele Kuschelmomente zu verleben.
Wenn der Wunsch nach einem Jungen stärker ist, dann soll angeblich Geschlechtsverkehr am Tag des Eisprungs Wunder wirken. Dieser Zeitpunkt ist gerade wegen dem Zervixschleim dieser Zyklusphase sehr empfehlenswert, denn Spermien können nun besser überleben. Ein weiterer Tipp für die Zeugung eines Jungen ist die Enthaltsamkeit über einige Zeit, da somit die Konzentration an männlichen Samenzellen im Sperma, um einiges erhöht ist.
Ich finde, dass man sich als Elternteil über das Baby unabhängig vom Geschlecht freuen sollte. Es ist schließlich ein neues Leben, welches aus der Liebe zweier Menschen entstanden ist. Etwas Schöneres gibt es kaum.
Ist das Baby dann erst einmal auf der Welt, kann sich das gewordene Elternpaar voll und ganz bei der Versorgung des Sprösslings austoben. Neben schönen Stramplern, Windeln und Pflegeprodukten dürfen natürlich auch Sachen wie, Kinderbett, Kuscheldecke und Nuckelflasche nicht fehlen.
Carola Schneider