Jüdische Priester haben im 7./ 6. Jh. v. Chr. eine Historie verfasst, in der behauptet wird, der semitische Stamm der Israeliten würde direkt von den ersten Menschen abstammen und hätten immer nur an einen einzigen Gott geglaubt. Mit dieser Behauptung wurde das eigene Volk schlicht belogen, denn zu allen Zeiten verehrten die Israeliten ebenso viele Gottheiten, wie ihre sogenannten "heidnischen" Nachbarn. Die Erzählung vom Gott Abrahams oder Moses ist ein durch die Archäologie entlarvtes Märchen. Leider hatte Mohammed diese orientalischen Erzählungen als Wahrheit angenommen und als Lehre verbreitet.
WARUM
WIR ALLEN MUSLIMEN HELFEN MÜSSEN!
Der Islam lässt keinerlei Neuerungen oder Reformen zu, damit ist seine Lehre "für alle Zeiten" unveränderlich zementiert und schliesst damit neuere Erkenntnisse kategorisch aus. Der Lehrauftrag sieht zwingend vor, ALLE Menschen zu Muslimen zu machen - mit jedem nur möglichen Mittel! Andersgläubige zu belügen, politisch zu hintergehen, körperlich zu bedrohen, ist legitim, denn es wird nur unterschieden in Dar Al-Islam (Haus des Islam/alle Länder des Islam) und Dar al-Harb (Haus des Krieges/Alle anderen Länder)
Nun, die Zeit bleibt nicht stehen und es inzwischen wissenschaftlich gesicherte Tatsache, dass die jüdische Thora erst im 7./ 6. Jh. v. Chr. in bescheidenen Teilen verfasst und erst um 250 v. Chr. endgültig fertiggestellt wurde und alles was den legendären Personen wie etwa Mose, Abraham, Noah zugeschrieben wurde, Erfindungen oder Plagiate anderer, oft sehr viel älterer Erzählungen anderer Kulturen sind.
Die Behauptung, der semitische Stamm um den legendären Abraham, aus dem letztlich die Israeliten hervorgegangen sein sollen, hätte stets einen einzigen Gott verehrt, ist falsch. Die Archäologie beweist den Vielgötterkult bis ins 6. Jh. v. Chr. und auch Textpassagen der Thora untermauern diese wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Muhammad hat einiges vom Wissen der damaligen Zeit im guten Glauben übernommen. Dass sein vorislamischer Mondgott Allah ihm dieses Wissen nicht vermittelt haben konnte, ist klar. Ein Gott hätte die Wahrheit gekannt und hätte Muhammad nicht derart irren lassen. Muhammad hat also - in der irrigen Meinung - er würde religiöse Wahrheiten verbreiten, der Welt eine Lehre gegeben, die auf einem gewaltigen Irrtum beruht. Der gleiche Irrtum, ist der Anspruch, diese Lehre könne/dürfe nicht verändert werden.
Nun ist es unsere Aufgabe, die bedauerlicherweise in die Irre geführten Muslime behutsam und mit sehr viel Einfühlungsvermögen davon zu unterrichten, dass Muhammad völlig falsche Lehren von Christen- und Judentum übernommen hat und somit die Muslime einer Irrlehre anhängen, die sie keinesfalls verbreiten sollten.
Der Beweis:Drei Religionen EIN Gott?
Juden, Christen, Muslime denken, sie beten den gleichen Gott an. Dies stimmt absolut nicht, viel schlimmer jedoch ist, dass dieser (hebräische) Gott eine Erfindung israelitischer Schriftgelehrter und Priester des 7./ 6. vorchristlichen Jahrhunderts ist!
Es gilt inzwischen als wissenschaftlich gesichert, dass israelitischen Gelehrte die "Bücher Moses" erst sehr viel später als bisher angenommen, verfasst hatten, um nachträglich dem zu einenden Volk des Nord- und Südreiches eine gemeinsame Historie und Religion zu geben. Vorher hatten sie ebenso dem Vielgötterkult gehuldigt, wie all die anderen benachbarten Völker auch. Den Beweis konnten die Archäologen durch unzählige Funde unterschiedlichster Gottheiten und Kultstätten erbringen und lässt sich auch wiederholt aus Berichten der Thora ableiten. Tempelprostitution, Tier- und Menschenopferungen waren ebenso ritueller Bestandteil der Vielgötterverehrung, wie etwa Kinder durchs Feuer laufen zu lassen.
Um 621 v. Chr. soll unter König Josia, die Schriften Moses, das wichtigste Zeugnis des israelitischen Glaubens, das trotz seiner Wichtigkeit, angeblich für Jahrhunderte „verlegt" worden war, beim Umbau des Tempels „gefunden" worden sein. (So enorm gross war dieser Tempel doch nicht, dass man darin das Allerheiligste verlieren und für Jahrhunderte vergessen kann. Nach Bibl... Angaben ca. 30m x 10m und 15m hoch. Vieles spricht dafür, dass die Schriften tatsächlich erst nach der babyl. Gefangenschaft verfasst worden waren und die Legende von der Auffindung durch König Josua ebenso literarisch eingefügt worden waren, wie der Exodus unter Mose oder die Personen Abraham und Lot, etc)
Tatsache ist, dass diese Schriften in Wahrheit nicht gefunden, sondern erst zu jenem späten Zeitpunkt verfasst wurden, um den schon seit geraumer Zeit angedachten Eingottglauben durchzusetzen und dem Volk eine einheitliche Historie und einheitliche Religion zu geben. Um das Volk nicht mit einer gravierenden Neuerung zu konfrontieren, war es weitaus zielführender, dieses „göttliche" Werk zu „finden" und einem legendären Moses posthum zuzuschreiben. Der Beweis für diese Tatsache findet sich in Erwähnungen von Ereignissen, die so niemals stattgefunden hatten, etwa der Exodus mit angeblich mehr als 1 Million Menschen samt grossen Viehherden und unbeweisbaren 40 Jahren Nomadenleben in beinahe wasserloser Wüste. Trotz dieser enormen Menschenmenge und nicht unerheblichen Viehherden gibt es an der angeblichen Reiseroute und in den überfallenen Oasen keinerlei Funde von entsprechenden Gräbern, keine Tierknochen, Siedlungsfunde oder auch nur Funde von einfachen Haushaltsgeräten oder Werkzeugen. Eine absolute Unmöglichkeit, sollte diese Wanderung von dieser enormen Anzahl von Flüchtlingen tatsächlich stattgefunden haben. (Und weshalb wohl kennt niemand das Grab dieses verehrungswürdigen Erlösers Mose? Schliesslich soll er ein ganzes Millionen-Volk aus ägyptischer Unterdrückung erlöst haben. Welch ein Erlöser! Wer ist da schon Jesus, den nicht einmal sein eigenes Volk nicht anerkennt?)
Auch konnte die vorgeblich kriegerische Landnahme durch Archäologen als Legende entlarvt werden.
Die Geschichte von den 10 Geboten wurde in die angeblich "aufgefundenen", tatsächlich jedoch im 7./ 6. Jh. v. Chr. neuverfassten Texte ebenso eingearbeitet, wie die für die Israeliten angeblich enorm wichtige Bundeslade, die ebenfalls "irgendwie" im Laufe der Geschichte "abhanden" kam. Möglich wäre der Raub durch Nebukadnezar II., doch da in der Bundeslade die 10 Gebote verwahrt worden sein sollen und in den 10 Geboten das Gebot des Glaubens an nur einen Gott zwingend bestimmt wird, hätte es nicht erst der angeblichen Auffindung der alten Schriften bedurft, um den Glauben an einen einzigen Gott zu zementieren. (Möglich wäre der Raub der Bundeslade durch Nebukadnezar II., doch findet sich in den Schriften nirgendwo ein Hinweis auf solch eine schreckliche Tat)
Weder die Gebotstafeln, noch die sperrige Bundeslade werden anlässlich der "Auffindung" der Moses-Schriften erwähnt. Ein weiteres Indiz dafür, dass es Dokumente oder Gebotstafeln mit Vorschriften für nur einen Gott damals noch nicht gab und diese erst später, zum Zeitpunkt des Verfassens der Schriften, in diese aufgenommen worden waren.
Da man ferner nicht davon ausgehen kann, dass solch ungeheuer wichtigen Zeichen eines Gottesbundes derart schlampig und sorglos "verlegt" worden waren, wird es wohl eher so sein, dass es diese Dinge, ausser in der Phantasie der späteren Textverfasser, nie gegeben hat, zumal zu keiner Zeit der endgültige Verlust dieser unersetzlichen Kultgegenstände in der Thora beklagt worden war.
Ähnlich wie bei Pharao Echnaton konnte sich ein einziger Gott weder vor, noch nach dem Exodus und weder unter Mose, noch unter den nachfolgenden israelitischen Volksführern, durchsetzen. Auch die angebliche Auffindung der Heiligen Schriften konnte den Eingottglauben nicht wirklich etablieren.
Zögernd konnte sich erst ein Jahrtausend nach Moses der Eingottglaube nach der babylonischen Gefangenschaft (536 v. Chr) endlich nachhaltig festigen, wobei nicht zuletzt der persischen Eingottglauben während des immerhin über mehrere Generation währenden persischen Einflusses, starke Vorbildwirkung hatte, was die israelitischen Propheten zu ihren Zwecken weidlich nützten. Allerdings war dieser spezielle und ganz persönliche israelitische Gott eine Neukreation, um sich sowohl von den unzähligen Göttern der Nachbarvölker, als auch vom damaligen Persergott abzuheben. Jedenfalls hatte weder die legendäre Figur Abraham, noch (der legendäre) Mose mit diesem nachbabylonischen Gott jemals Kontakt haben können, denn zu deren Zeit gab es ihn noch nicht, auch wenn ihnen nachträglich dies zugeschrieben wurde.
Darüber hinaus ist inzwischen längst bewiesen, dass die Bibel/Thora nicht die Erschaffung der Welt oder der ersten Menschen beschreibt, sondern der Versuch ist, den Israeliten - und nur diesen - den aus den (legendären) 12 Söhnen des Jakob hervorgegangen Stämmen, eine Genesis zuzuschreiben. Es geht also nicht um die "Erschaffung" der Menschheit, sondern um den legendären Beginn der Historie einer einzigen semitische Familie und da wurden einfach aus optischen Gründen deren Wurzeln bis zur angeblichen Erschaffung der Welt zurückdatiert. (Ähnlich „bewiesen" die Esterhazy und andere Geschlechter ihre zahlreichen Vorfahren. In einer Ahnengalerie von Gemälden fiktiver Personen in Burg Forchtenstein / Bgld./Österr. gehen diese Phantom-Ahnen ebenfalls bis auf Adam und Eva zurück!)
In der Thora/Bibel, die angeblich von Mose verfasst worden sein soll, werden Orte genannt, die es zu jener Zeit noch lange nicht gab und sogar Münzgeld wird erwähnt, das erst ab dem siebenten vorchristlichen Jahrhundert bekannt war. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass die Bücher Mose Jahrhunderte später (und demnach nicht von Mose) verfasst worden waren, als diese Begriffe und Orte allseits bekannt waren.
Adams Söhne waren angeblich bereits sesshafte Ackerbauern und Viehzüchter - was eine absolute Unmöglichkeit für "erste" Fallobst suchende und wurzelkauende Ur-Menschen darstellt. Eva wurde samt Adam angeblich wegen einer kindlichen Ungehorsamkeit brutal und ohne Nachsicht von diesem semitischen Rache-Gott von der Heimat vertrieben, während der Brudermörder Kain, der von nur vier „ersten" Menschen einen davon (25% der Population) ermordete, ungestraft davon kam und sogar im Lande Nod fremde (wo kamen die bloss her?) Weiber fand, mit denen er dort eine Stadt gründen konnte! (Gen 4. 16/17)
Obwohl es doch angeblich noch keine anderen Menschen gab, soll nach muslimischer Lehre Adams dritter Sohn Seth, kurz nach Erschaffung der Welt , in die arabische Stadt Mekka(!) gereist sein, um ohne Kenntnissen und Fähigkeiten die Kaaba zu errichten. Dass es Mekka für Tausende von Jahren noch gar nicht geben konnte, da es ja dort noch keine Menschen gab, ist einer der vielen Irrtümer des Islam. Die Geschichte von Noah und seiner Arche stammt beinahe wörtlich aus dem viel älteren Gilgamesh-Epos, also aus einer Zeit, die weit vor der angeblichen Erschaffung der Welt und der angeblich ersten Menschen liegt.
Gott (welcher) soll auch über einen 80m niedrigen Turm derart aufgebracht gewesen sein, dass er die Sprachverwirrung über die Menschen brachte, was nicht stimmt. da bereits im Geschlechtsregister der Söhne Noahs unterschiedlichen Sprachen erwähnt werden. Und - heute haben wir Türme, die einen Kilometer hoch in den Himmel streben und kein Gott fühlt sich belästigt. Waren die Götter damals um so viel leichter zu verärgern?
Der legendäre Noah, der dem shumerischen Utnapishtim wie ein literarischer Zwillingsbruder gleicht, hatte Söhne. Einer hiess angeblich Sem und war Urvater der Semiten. Angeblich 232 Jahre nach der Sintflut wurde Abraham geboren. so steht geschrieben und das weiss man alles sehr genau, obwohl kein Mensch damals schreiben konnte und Zeitrechnung und Kalender absolut unbekannt waren. Zum Teil weiss man sogar, was damals gesprochen wurde! Allerdings wird nirgendwo die meterhohe Lehmschicht erwähnt, die nach der Sintflut alles Land bedeckt und jede Vegetation erstickt haben müsste.
Muhammad behauptetet, dieser legendäre Viehzüchter sei bereits Muslim gewesen, hätte nur allein Allah verehrt und wäre sogar nach Arabien gereist, um die Kaaba zu restaurieren. Muhammad hatte nicht bedacht, dass Abraham, so es ihn je gegeben hatte, mit grosser Wahrscheinlichkeit, neben hunderten anderen Gottheiten auch einen Mondgott angebetet hatte, doch der hiess sicher nicht ALLAH und der hatte Abraham sicher zu keinem Muslim gemacht. Und 232 Jahre nach der Sintflut gab es Mekka für weiter Tausende von Jahren noch nicht, weshalb sollte also ein Viehzüchter mit Kalk und Kelle nach Arabien reisen um die Kaaba - die angeblich aus Adams Zeiten stammen soll, zu reparieren?
Darüber hinaus hat dieser angebliche Allah/Gott Abrahams ersten Sohn Ismael (Mutter Hager, eine ägyptische Sklavin, jedoch Ägypten konnte es zu jener Zeit noch gar nicht geben) - von dem Muhammad behauptet, er wäre der Stammvater der Araber - verlangt, Abraham möge diesen Sohn samt Mutter aus seiner Familie verstossen.
Muhammad verwarf diese Textstellen und behauptete, Abraham sei mit der hochschwangeren Sklavin Hager - einfach so - durch Südarabiens Wüsten gereist und just als Ismael ebendort geboren wurde, hätte Abraham eine Offenbarung gehabt, wonach er Hager und das Neugeborene an dem Ort zurücklassen solle, wo einstmals Mekka sein werde. (Aber es soll doch Mekka und die Kaaba schon von Adams Sohn Seth errichtet worden sein) Abraham folgte der Offenbarung, liess Hagar samt Baby allein in dieser unbewohnten Unwirtlichkeit zurück (Araber gab es ja noch nicht, wurde doch aus dem Ismael-Baby erst der angebliche Stammvater der Araber) und reiste zu Sarah, seinem Weib und Schafherden zurück. Jedenfalls hat man von einer näheren Beziehung zwischen dem Gott Abrahams und Ismael nie wieder etwas vernommen.
Die Araber beteten Gottheiten ohne Zahl an und erst Muhammad schaffte diese ab und behauptete, bereits Abraham und der verstossene/verlassene Ismael hätten vor ca. 10.000 Jahren diesen Allah gekannt und samt Nachfahren als alleinigen Gott verehrt, was natürlich aus mehreren Gründen nicht stimmen kann, da dieser viel später aufgetauchte semitische Gott, der nicht Allah heisst, der alleinige Exklusivgott der Israeliten ist. Alle anderen (Bruder-) Völker hasst und vernichtet er. Dieser semitische Gott mag mit Sicherheit keine Araber! Und Christen logischerweise auch nicht!
Und Zweitens hätte Allah nicht Tausende Jahre tatenlos zugesehen, wie neben ihm von den Vorfahren der Araber und auch den späteren Arabern unzählige Götter und Göttinnen verehrt wurden und geduldig darauf gewartet, bis diese von einem selbsternannten Prophet erst im 6. nachchristlichem Jahrhundert abgeschafft werden.
Die Religionshistoriker des Judentums, Christentums und auch des Islam müssen sich zukünftig damit beschäftigen, den Wahrheitsgehalt ihrer Bücher zu überprüfen und ihre Ansicht von „Ungläubigen" überdenken, denn alle drei Religionen irren gewaltig, glauben falsches und sind somit allesamt „Ungläubige" im Sinne von Falschglaubende.
Wir alle müssen den irrenden Muslimen helfen zu erkennen, dass Muhammad im guten Glauben der Ansicht war, die jüdischen Schriften wären Heilige Schriften aus uralten Zeiten. Wie hätte er auch erkennen sollen, dass diese Literatur aus Menschenhand nur entstand, um den Priestern des Südreiches die politische und religiöse Macht über das Nordreich zu geben?Magnus 1.
Church of Certainty