Vitalstoffe sind für den menschlichen Körper sehr wichtig, ohne sie kann er nicht einwandfrei arbeiten, was sich in der Leistungsfähigkeit zeigt. Daneben kann ein
Mangel an Vitalstoffen aber auch zu schwerwiegenden Krankheiten führen, die lebensbedrohlich sein können. Die Ursachen für denen Vitalstoffmangel sind sehr vielseitig, in erster Linie liegt es aber an der falschen Ernährung, denn Fast-Foot oder ungesundes Kantinenessen tragen dazu bei, dass mit der Ernährung nicht ausreichend
Vitalstoffe aufgenommen werden. Auch die Zusammensetzung der Nahrung spielt eine große Rolle, denn oftmals ist zu viel Fett, zu viel Eiweiß und zu viel Einfachzucker enthalten, sodass im Körper ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen entsteht.
Aber auch die Bearbeitung der einzelnen Lebensmittel spielt eine Rolle, denn durch mineralstoffarme Böden oder durch den Einsatz von chemischen Düngemitteln kann selbst das gesündeste Lebensmittel arm an wichtigen Vitalstoffen sein. Der Vitalstoffgehalt von Lebensmitteln nimmt auch durch die falsche Zubereitungsmethode ab. Mögliche Krankheiten, hervorgerufen durch einen echten Vitalstoffmangel, ist Skorbut, Rachitis oder Beriberi.
Jedoch sind diese ernstzunehmenden Erkrankungen vergleichsweise selten. Viel häufiger tritt bei Risikogruppen ein Mangelzustand auf. Zu den Risikogruppen gehören vor allem kleine Kinder, Schwangere, Senioren und auch Sportler. Dabei ist es so einfach, die erforderlichen
Vitalstoffe zu sich zu nehmen, denn in frischem Obst und Gemüse sind sie enthalten. Auch Fisch und Fleisch, hier vor allem helles Fleisch wie Huhn, trägt dazu bei, alle
Vitalstoffe aufzunehmen, die der menschliche Organismus für eine einwandfreie Funktion benötigt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung geht allerdings davon aus, dass nur rund 15 Prozent der Deutschen die fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, die dringend empfohlen werden, wirklich zu sich nehmen.