Bargeld für Ihre unrentable Lebensversicherung
Wie wir in der Krise am besten unser Vermögen schützen
Erst die Finanzkrise, ausgehend von den USA, darauf folgend die Wirtschaftskrise, über den ganzen Erdball rollend, wie eine globale Feuerwalze. 6% Abschwung in der deutschen Wirtschaft; wann hat es das jemals gegeben? Für die heute lebenden Generationen ist dies einmalig.
Verunsicherung über die Sicherheit des angelegten GeldesAuch wenn die Deutschen weiterhin fleißig konsumieren: Es macht sich mehr und mehr Verunsicherung breit. Verunsicherung darüber, wie man sein Geld heute noch anlegen kann, ohne es, wie im Fall der Lehman Zertifikate geschehen, zu verlieren. Soll man überhaupt noch sein Geld irgendwie anlegen und damit jemandem anderen anvertrauen?
Und eines ist auch klar. Anlegen, d.h. finanziell vorsorgen, das müssen wir schon. Die aktuelle Diskussion über die Rente für die kommenden Rentnergenerationen zeigt es wieder einmal deutlich: Die Renten sind sicher, aber deren Höhe ganz und gar nicht.
Vermögen resultiert aus ArbeitsleistungNur wer arbeitet, kann sich ein Vermögen aufbauen – wie hoch das Vermögen dann ist, sei einmal dahingestellt. Selbst ererbtes Vermögen wird irgendwann verschwinden, wenn die Erben nicht damit arbeiten; ebenso gewonnenes Vermögen, z.B. ein Lottogewinn.
Wie lange kann ein Mensch überhaupt arbeiten? Unterschiedlich. Ein Arbeiter, Handwerker, Krankenschwester, usw. die viele Jahre lang körperlich schwere Arbeit leisten mußten, scheiden sicherlich früher aus dem Erwerbsleben aus, als ein Erbe, dessen Arbeitsleistung in der sinnvollen Verwaltung des Vermögens bestand. Wie dem auch sei: Während der Arbeitsphase muß mehr Vermögen erarbeitet werden, als gleichzeitig wieder ausgegeben wird. Der Überschuß wird weggelegt für „schlechte Zeiten". Wobei die schlechten Zeiten in diesem Falle die so genannte Rentenbezugszeit ist, also die Zeit nach dem Arbeitsleben, wenn man den dritten Lebensabschnitt genießen möchte. Das meiste dieses Überschusses, der weggelegt wird (wird er ja nicht wirklich, aber denken wir uns das einfach einmal so), entzieht uns die Sozialversicherung. Bevor wir es überhaupt in die Finger bekommen. Das ist dann der Rentenversicherungsbeitrag für die gesetzliche Versicherung.
Gesetzliche Vorsorge reicht nicht mehr ausDoch wie wir inzwischen alle wissen, reicht die gesetzliche Vorsorge nicht mehr aus, um den künftigen Rentnern einen angemessenen dritten Lebensabschnitt zu gewährleisten. Die Zahl der Erwerbstätigen steigt zwar langsam, aber die Zahl der Rentenempfänger steigt sehr viel schneller. Hinzu kommt die Tatsache, daß viele Erwerbstätige immer mehr Niedriglohnarbeit annehmen müssen, und daher wenig oder gar nichts zu der gesetzlichen Rentenversicherung beitragen.
Die Krise bewirkt hektisches Politikerhandeln vor den WahlenUnsere Politiker fühlen sich bemüßigt, die Wahlen stehen vor der Tür, immer überall angeblich Arbeitsplätze retten zu wollen. Dazu werfen Sie mit hunderten von Milliarden Euros nur sich um sich. Damit, so hoffen sie, könnten sie sich Ihre Wählerstimme erkaufen. Da werden Konjunkturpakete geschnürt, einzelnen Unternehmen wird Geld in den Rachen geworfen (siehe Opel, Quelle, vor allem aber die HRE, die IKB Bank, die Commerzbank, und die vielen Landesbanken, die in Politikerhand sind). Und es wird eine Abwrackprämie für angeblich alte und umweltschädliche KfZ erfunden. Kosten: Unermeßlich.
Dem vielen Geld steht keine Wirtschaftsleistung gegenüberDas viele Geld, mit dem nun die Märkte überflutet werden soll die Wirtschaft ankurbeln. Doch tut es das wirklich? Viel zu viel Geld im Umlauf war ja gerade auch der Auslöser der gegenwärtigen Krise. Es wird also der Teufel mit Beelzebub ausgetrieben. Ob das gut geht? Selbst wenn die Finanzwelt global an die Kette gelegt werden würde, bliebe doch das viele Geld ohne wirkliche Wirtschaftsleistung übrig. Ein klassisches Inflationssignal.
Inflation frißt die Arbeitsleistung aufWas bedeutet Inflation? Eigentlich heißt das Wort nichts weiter, als „Aufblasen". Das umschreibt eigentlich gut, was hier passiert: Die Menge Geld wird aufgeblasen. Aber wer will schon etwas haben, das es im Überfluß gibt? Wir alle wollen viel lieber etwas haben, was nicht so leicht zu bekommen ist, weil es selten ist. Nur das ist „wertvoll" im eigentlichen Sinne.
Das viele Geld wird also beschleunigt seinen Wert verlieren. Was heißt das?
Nehmen wir an, Sie arbeiten, erarbeiten sich einen Überschuß, legen diesen beiseite, weil Sie mehr davon brauchen, um eine teure Anschaffung zu tätigen. Nehmen wir an, Sie legen jedes Jahr 1000 beiseite, um in 10 Jahren etwas für 10.000 zu kaufen. Aber in 10 Jahren kostet die Anschaffung bereits 20.000. Also legen Sie weitere 10 Jahre jedes 1000 beiseite. Und nach den weiteren 10 Jahren kostet die Anschaffung bereits 35.000. Usw. Sie sehen, die Inflation macht Sie arm – sie frißt Ihre Überschüsse aus Ihrer Arbeitsleistung auf.
Kann ich mich vor Inflation denn nicht irgendwie schützen?
Denken wir uns einmal folgendes Szenario: Anstatt jedes Jahr 1000 aus den erarbeiteten Überschüssen beiseite zu legen, kaufen Sie sich für 1000 die entsprechende Menge Gold. Ich wähle Gold, weil Gold eine Sache ist, die jeder von uns mit „wertvoll" in Verbindung bringt. Siehe auch:
finance.heaven11.net/Gold.html.
Nach 10 Jahren haben Sie Gold für 10.000 gekauft. Das Gold wird jetzt aber ca. 20.000 wert sein, denn es hat ja ein gleich bleibenden Wert (übrigens bereits seit mehr als 5.000 Jahren). Wenn Sie nun Ihre Anschaffung von ehemals 10.000 machen wollen, tauschen Sie wieder das Gold in Geld zurück, bekommen 20.000 und können sich so Ihre Anschaffung leisten. Dadurch, dass Sie Ihre erarbeiteten Überschüsse sofort in eine Sache getauscht haben (in das Gold), haben Sie der Inflation ein Schnippchen geschlagen.
Wie wäre es mit Sparbuch, Lebensversicherung, Bundesschatzbriefen?
Viele Menschen vertrauen in der Krise auf den Staat mit seinen Versprechungen über Sicherheit. Nehmen wir an, Sie glauben diesem Gerede. Sie legen Ihr Geld in Bundesschatzbriefen an – der Statt garantiert die Rückzahlung Ihres Geldes. Sie erhalten sogar 3% Zinsen; toll! Wieder legen Sie jedes Jahr 1000 beiseite und kaufen dafür Bundesschatzbriefe. Nach 10 Jahren erhalten Sie 11.800 zurück. Immerhin, Sie erhalten Ihr Geld zurück. Aber die Anschaffung, die Sie ins Auge gefaßt hatten, können Sie trotzdem nicht machen, denn die kostet ja nun 20.000. Und mit anderen, so genannten Geldwerten wird es genau so sein. Sie reichen nicht aus, um die Inflation zu besiegen.
Der Staat ist wenigstens sicherWas bedeutet Sicherheit für Sie? Kann es sein, daß Sicherheit bei der Geldanlage für Sie bedeutet: Ich behalte mein Geld und verliere es nicht?
Nehmen wir das obige Beispiel mit den Bundesschatzbriefen. Sie haben Ihr Geld, sogar mit ein wenig Zinsen, zurück bekommen. Was hat es genützt? Sie können ihre Anschaffung trotzdem nicht machen. Eigentlich haben ja über 8000 verloren, durch die Inflation. Die Staatsgarantie ist also nur eine Illusion. Und was wäre wohl, wenn die Anschaffung Ihre Zusatzrente hätte sein sollen, ohne die Ihr dritter Lebensabschnitt zu einer Qual werden würde?
1,6 Billionen Euro SchuldenDer Staat hat inzwischen 1,6 Billionen Euro Schulden angehäuft. Das sind 1600 Millionen Millionen. Und weil wir der Staat sind, sind das unsere Schulden – auch Ihre!
Diese Schulden kann der Staat aller Voraussicht nach niemals wieder abtragen. De facto ist der Staat bereits überschuldet; jeder Handwerksbetrieb, jedes Unternehmen müßte gesetzlich vorgeschrieben Insolvenz anmelden. Andere Staaten haben dies bereits getan: Island, Argentinien, Thailand. Andere Staaten stehen kurz davor. Deutschland wird aus Prestige- und Imagegründen keine Insolvenz anmelden. Daher gibt es nur noch einen Ausweg aus der Überschuldung: Inflation! Und zwar nicht ein paar wenige Prozent, sondern ganz erheblich im zweistelligen Bereich, also mindestens 10% jedes Jahr. Es wird wohl noch mehr werden.
Mit den oben beschriebenen Folgen für Ihr Geld, für Ihre Arbeitsleistung. Wenn Sie sich nicht gegen Inflation schützen, ist all Ihre Arbeit, Ihr Einsatz umsonst.
Wir KAUFEN ihre alte Lebensversicherung.Unter dem Motto: „Wir KAUFEN Ihre alte Lebensversicherung" bieten wir an, Lebensversicherungen aufzukaufen und den vorhandenen Rückkaufswert innerhalb von 10 Jahren zu verdoppeln.
Warum Lebensversicherungen?
Lebensversicherungen sind Geldwerte, wie Sparbücher und Bundesschatzbriefe. Mit dem Unterschied, dass Lebensversicherungen sehr, sehr teuer sind. Bei Lebensversicherungen zahlt der Kunde erst einmal Jahre lang viel Geld ein, das alles in den Kassen der Versicherung verschwindet. Der Kunde hat nichts davon, es entgeht ihm obendrein der Zinseszinseffekt. Bereits Anfang der 80er Jahre hat das Landgericht geurteilt: "Lebensversicherungen sind legaler Betrug". Viele Male haben bereits Verbraucherzentralen, Stiftung Warentest, Bund der Versicherten, Bund der Sparer vor dieser Form der Geldanlage gewarnt. In Wahrheit ist es nur für die Versicherungen selbst eine gute Geldanlage. Der Kunde hat durchweg Verluste.
Deshalb raten wir allen Kunden, deren Lebensversicherungen zu beenden. Nur wenige Kunden werden das ohne erhebliche Verluste bewerkstelligen können. Wir bieten deshalb den Kauf zu 200% des Rückkaufswertes an. Innerhalb der nächsten 10 Jahre erhält der Verkäufer sein Kapital verdoppelt. Ein großer teil der Verluste wird dadurch wieder egalisiert oder sogar in einen kleinen Gewinn umgewandelt. Und der Kunde hat sofort die Möglichkeit, mit neu gewonnenen finanziellen Freiheit Sachwert orientiert Vermögen zu bilden.
Wir bieten dazu umfangreiche Informationen und Hilfestellungen an.
www.heaven11.net/lv3.html