Er sollte eine qualitativ hochwertige Rechtsberatung gewährleisten, seinen Klienten engagiert vertreten und dessen Interessen wahren. Der optimale Rechtsanwalt ist aber auch verschwiegen und unabhängig. Und ein gutes Netzwerk aus Steuerberatern, Notaren, Privatdetektiven oder anderen Juristen sowohl im In- als auch im Ausland ist in der Regel auch von Vorteil. Für Dr. Oliver Koch, Rechtsanwalt in Wien, ist das alles selbstverständlich.
Die Arbeitsschwerpunkte seiner Kanzlei sind Zivilrecht (vor allem Schadens- und Schmerzensgeldforderungen, Scheidungen oder Erb- und Unterhaltsstreitigkeiten), Prozessrecht (inklusive Einsprüche gegen Zahlungsbefehle, Berufungen, Rekurse, Revisionen, Revisionsrekurse bis zum Obersten Gerichtshof), Wirtschaftsrecht (Gesellschaftsgründungen und Betreuung vom Zivil- über Handels- bis hin zum Steuer- und Finanzstrafrecht), Immobilien- und Liegenschaftsrecht sowie Strafrecht und Strafprozessrecht.
Zusätzlich bietet der Rechtsanwalt in Wien auch Grund- und Firmenbuchabfragen an, Klageinbringungen im elektronischen Rechtsverkehr, Datenbankzugängen usw. „Präzise Analyse, wirkungsvolle Schritte, sofortige Aktion", lautet Kochs Motto. Bei seiner Arbeit unterstützt ihn Anwalt Dr. Marcus Januschke, der seit Februar 2008 bei ihm arbeitet.
Rechtsstreitigkeiten sind selten billig. Koch und Januschke weisen darauf hin, dass der Klient mit einer Rechtsschutzversicherung häufig das gesamte Kostenrisiko ausgeschalten kann. Außerdem kann man dann den Rechtsanwalt frei wählen. Die Honorare der Kanzlei in Wien orientieren sich prinzipiell am Rechtsanwaltstarifgesetz und den Autonomen Honorar-Kriterien. Im Einzelfall, vor allem bei Verträgen, kann auch ein Pauschalhonorar vereinbart werden.
Ihre Arbeit hat Koch und Januschke auch immer wieder in die Medien gebracht. Zumeist handelt es sich dabei um Fälle, bei denen es um Schadensersatz oder Schmerzensgeldforderungen geht. Koch hat außerdem ein viel beachtetes Buch über „Das effiziente Finanzstrafverfahren" herausgebracht und veröffentlicht auf der Homepage immer wieder Beiträge zu Spezialthemen.
Peter Arbacher