Man hat nun endlich ein kostenloses Girokonto gefunden, nachdem man einen Girokonto Test gemacht hat und möchte nun sofort das Onlinebanking nutzen. Doch wie sicher ist Onlinebanking wirklich?Die Banken rüsten einen sofort nach Abschluss eines Girokontos mit TANs aus. Das
Onlinebanking scheint sicher. Man wird regelmäßig mein einloggen darauf hingewiesen, dass man sich nun in der „Sicherheitszone" befindet. Man kann per
Onlinebanking bequem alles von zu Hause aus tätigen.
Die Überweisungen, Begleichen von offenen Rechnungen, Daueraufträge, Kontenabfragen, Geldtransfer jeglicher Art ist möglich. Man fühlt sich zumindest sehr sicher, dass ein Transfer nur durch Eingabe eines bestimmten PINs möglich ist, diesen muss man meist nochmals bestätigen und kann ihn dann mit der vorhanden Liste vergleichen > passt der eingegebene TAN zur BAN? TAN bedeutet übringend Transaktionsnummer und soll das Verwalten des Girokontos über Onlinebanking ermöglichen.
Da die meisten TANs auch sechs oder mehr Stellen bestehen, liegt die Quote, dass diese geknackt wird bei einer Chancen von 1: 1.000.000. Wenn der Betrüger drei Versuche hätte, die richtige TAN zu erraten, wäre dies auch nur eine Chance von 1: 10.000. Somit eine eher geringe Chance. So wird der Betrüger wohl eher versuchen direkt an die TAN-Liste des Kunden so kommen oder sich in den PC einzuhacken. Vorsichtig ist allemal geboten. Löschen Sie regelmäßig den Verlauf und die Cookis und bewahren sie die Liste nur zu Hause an einem sicheren Ort. Eine hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht. Sie selbst können sich aber schützen wenn sie die Hilfen befolgen. So haben Sie dann auch Freude daran ihr Girokonto online zu verwalten.
Schön ist es, wenn man mit einem Bankzugang auch noch weitere Konten, z. B.
Tagesgeldkonten organisieren kann. Es wird dann zwar etwas unsicherer, weil mit einem geknackten Account beiden Konten beeinflussbar sind, aber für das Handling wird es damit wesentlich einfacher.