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Wie sicher ist Ihr Osterei? Aufgepasst beim Spielzeugkauf

Autor: Mickeyknox | Erstellt am: 05.03.2010 | Gelesen: 389
Kategorie: Babys - Kinder & Erziehung | Bewertung: rateArateArateArateArateA
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(Online-Artikel.de) - Damit die Ostereiersuche nicht zur bösen Überraschung wird.

Kurz vor Weihnachten gingen wieder die Schreckensmeldungen über vergiftetes Spielzeug aus Asien durch die Medien. Ständig las man irgendwo von Weichmachern in Plastikspielzeug und von Grenzwerten die teilweise um ein vielfaches überschritten wurden. Auch ÖkoTest konnte nach seinen umfangreichen Tests im Bereich Spielzeug keine Besserung im Vergleich zum Vorjahr feststellen.

Jetzt steht Ostern vor der Tür und viele Eltern sind nach wie vor verunsichert, wenn sie vor den Spielzeugregalen stehen. Worauf muss ich achten? Kann ich mich auf die Angaben auf den Produkten verlassen? Was besagen die vielen Prüfsiegel? Fragen über Fragen. Aber es gibt auch Antworten. In dieser Übersicht mit Prüfsiegeln beispielsweise, können sich interessierte Eltern einen Überblick über die gängigen Prüfsiegel und deren Aussagekraft verschaffen. Da lernt man, dass ein CE-Zeichen so gut wie nichts über die Sicherheit der Produkte aussagt, da es in Eigenregie vom Hersteller angebracht wird. Und das ein Tüv-Proof-Siegel oder das spiel-gut-Zeichen etwas anderes aussagen als z.B. das GS-Zeichen.

Neben der Orientierung mit Hilfe der Prüfsiegel sollte man sich bei Spielzeug ohne Siegel auf seine eigenen Sinne verlassen. Wenn ein Kunststoffspielzeug unangenehm nach Plastik riecht, sollte man auf jeden Fall die Finger davon lassen. Und wenn dem Plüschteddy beim Zupftest schon die ersten Haare ausfallen, sollte man ihn auch lieber im Regal stehen lassen.

Auf Nummer sicher geht auch, wer auf die Herkunft der Produkte achtet. Den es gibt häufig Alternativen zu den Spielsachen aus Asien: Und zwar Made in Germany. Dass der Trend zu Spielzeug aus Deutschland da ist, erkannten auch viele Aussteller auf der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg. Bleibt nur zu hoffen, dass die Weichen entsprechend gestellt werden und in Zukunft wieder mehr auf Qualität geachtet wird, statt immer nur „billig, billig. billig". Dies liegt allerdings auch ein bisschen in der Hand der Verbraucher. „Klasse statt Masse" sollte in Zukunft das Motto für das Kinderzimmer sein. Schließlich geht es um die Gesundheit unserer Kinder.

 
 
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