Design ist mit Planung effektiver
Mit smartem Design kann für kleine und mittelständische Unternehmen, KMU, mehr aus ihrem Werbebudget geholt werden. Übergreifendes Denken und das Zuspitzen auf Ihre wichtigste Botschaft ist das Hauptmerkmal smarten Designs: Wer alles betont, betont nichts.
Der Planneranteil daran: Marketinganalysen (SWOT u.a.), Unternehmens- und Produktpositionierung, Strategie. Kreation (B2B/B2C) mit emotionalem Mehrwert, bewusstem Abweichen von der Norm – geschmackssicher auf Strategie aufgesetzt.
Der Designanteil: Corporate Design, Logos, Flyer, Broschüren, Anzeigenserie, individuelle Websites (nicht von der Stange und W3c-valide), Cross-Media-Konzepte.
Situation: Viele Unternehmen im KMU-Bereich haben gar keine Positionierung, ihre Produkte ebenfalls nicht. Das schwächt sie und macht sie austauschbar gegenüber der Konkurrenz. Was Design kann: Wenn das Produkt oder die Dienstleistung gut sind und die Positionierung funktioniert, dann kann Design ihnen zu noch besserer Performance verhelfen. Was Design nicht kann: Wenn das Produkt oder die Dienstleistung auf dem Markt voraussehbar nicht funktionieren, kann man sie auch nicht mit „schönem" Design und oder „pfiffigen" Texten zum „durchschlagenden Erfolg" hinlügen. Maximal zu einer leichten Verbesserung der Situation. Cave: Die Blässe einer Nicht-Idee sollte nicht mit aufwendigem Overdesign übertuscht werden. Das ist Verschwendung von Geist und Zeit. Es muss sich zuerst um die Idee und die glaubwürdige Botschaft gekümmert werden. Mit ihnen stirbt oder lebt der Erfolg.
Die Rolle des Textes ist existenziell: Ohne die Beachtung des Texts kann man eigentlich gar kein Design machen. Am Anfang der Dinge war das Wort (der Geist) und der Texter. Texter und Designer gehören auch zusammen. Das schafft zusätzlich die Voraussetzung für den schnellen kleinen Dienstweg im Tagesgeschäft ohne umständliches Hin- und Her.