Lilli Cremer-Altgeld zeigt auf, wie Wissenschaftler/innen dem Pessimismus zu Leibe rücken.
Und: Was unterscheidet einen Optimisten von einem Pessimisten? Seligman nennt vor allem drei Faktoren:
Nun kommt die gute Nachricht: Optimismus kann man - frau - lernen.
Von dieser Lern-Prämisse geht auch Susan Vaughan aus. Sie ist Dozentin für Psychiatrie an der Columbia University und Harvardabsolventin. In ihrem Bestseller "Pessimisten befördert man nicht" erklärt sie: "
: Menschen mit einer Pessimismus-Tendenz können einen positiven inneren Zustand nicht aufrechterhalten! Ihr Selbstbild ist überwiegend negativ. Deshalb erwarten Pessimisten auch negative Ergebnisse. Sie können kaum die Kontrolle über ihre Gefühle entwickeln.
: Üben Sie mit einem Coach. Ein Coach ist zumeist mit einer solchen Problematik vertraut und kennt die Methoden, wie man langsam aber sicher die Entwicklung vom Pessimismus zum Optimismus erreichen kann. Einen Optimismus mit realistischem Fundament. Man kann lernen, wie ein Optimist zu denken – damit verändert sich das Bild von sich und der Umwelt.
: Optimismus kann man lernen. Das Küssen kommt dann von alleine.