Kaminöfen bieten "Gemütlichkeit pur".
Zuerst einmal ist es wichtig, daß man einen Schornsteinschacht hat, an welchem der
Kaminofen angeschlossen werden kann, damit die Gase entweichen können. Aber sollte man nicht über einen gesonderten Schornstein verfügen so gibt es auch die Möglichkeit einen solchen noch nachträglich am Haus anbringen zu lassen. Ansonsten ist das Prinzip bei den meisten Kaminöfen ähnlich. Es gibt einen Befeuerungsraum, in welchem das Holz oder die Briketts verbrannt werden. Diese ist mit sogenannten feuerfesten Schamottsteinen ausgestattet. Außerdem gibt es eine Ascheschublade, mit welcher man die anfallende Asche entleeren kann. Diese fällt aus dem Befeuerungsraum, der von außen durch eine Tür zugänglich ist, durch extra angebrachte Ritze direkt in den Aschekasten.
Desweiteren sollte der Kaminofen auf einem feuerfesten Untergrund stehen. Oft hat man dafür extra angefertigte Glasplatten, aber es kann auch eine geflieste Fläche sein. Diese sollte eine bestimmte Größe haben denn der Kaminofen muss bei Aufstellen Abstand zu anderen Materialien haben, die brennbar sein könnten. Vor Inbetriebnahme eines Kaminofens, wird dieser durch einen Schornsteinfeger abgenommen. Kaminöfen haben ein Ofenrohr, welches direkt in den Schornsteinschacht gelegt wird. Hierdurch entweichen die entstehenden Gase. Ein Kaminofen hat Öffnungen, damit die durch ihn entstehende Wärme in den Wohnraum entweichen kann. So erzielt das Heizen eines Kaminofens den gewünschten Effekt, nämlich die Wohnräume zu erwärmen.
Da Kaminöfen in der Regel mit Holz geheizt werden, sollte man darauf achten, daß man trockenes Holz verheizt denn nur so kann man die gewünschte Wärmegewinnung erreichen.
Tim Es.