Whey Protein für mehr Power
Das hochwertige
Whey Protein wird daher auch Molkenprotein oder Lactalbumin genannt. Es besitzt eine sehr hohe biologische Wertigkeit, wird vom Körper schnell aufgenommen und hat einen positiven Effekt auf den Blutfettwert. Aufgrund seines hohen Anteils an BCAA-Aminosäuren gehört das Whey Protein unbedingt zu einer proteinorientierten Ernährung eines Sportlers. Es fördert den Muskelaufbau und durch seine schnelle Verfügbarkeit im Körper fördert es zudem alle Bereiche, die in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Energiehaushalt, dem Blutzuckerspiegel oder dem Immunsystem stehen.
Die Einnahme von
Whey Protein wird daher nicht nur aktiven Menschen empfohlen, sondern auch solchen, die sich in einer Diät befinden oder die ihre Grundversorgung mit Energie sicherstellen müssen. Das Whey Protein wird im Körper aufgrund seiner sehr hohen biologischen Wertigkeit (Kennzahl: 104) sofort in körpereigene Proteine umgewandelt. Bereits eine halbe Stunde nach der Einnahme des Whey Proteins sind Aminosäuren im Blut zu finden, die körpereigene Proteine produzieren. Produziert wird das Whey Protein aus Molke. Die Weiterverarbeitung entscheidet über die Qualität des Produkts. Das Ziel ist es hierbei den hohen Milchzuckergehalt der Molke zu senken und das reine Whey Protein herzustellen.
Als
Nahrungsergänzungsmittel sollte das
Whey Protein vor allem morgens, unmittelbar nach dem Aufstehen und nach allen sportlichen Aktivitäten eingenommen werden. In diesen Momenten ist der Körper äußerst aufnahmefähig für das Whey Protein. Die pro Tag eingenommene Menge hängt vom persönlichen Trainingsziel ab. Für Nichtsportler empfiehl sich eine Menge von 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht. Menschen, die in ihrer Freizeit regelmäßig Sport betreiben, sollten 1,2 g pro Kilogramm Körpergewicht, fortgeschrittene Sportler 1,5 g, Leistungssportler 2 g und Hochleistungssportler 2,5 g einnehmen.