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Werbung in fremden Newslettern buchen - Traffic-Boost oder Traffic-Flop?

Autor: homepageerfolg | Erstellt am: 07.08.2011 | Gelesen: 500
Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Traffic ist das Zauberwort beim Affiliate Marketing. Traffic zu erzielen, stellt somit die wichtigste Aufgabe eines jeden Internet Marketers dar.

Traffic ist das Zauberwort beim Affiliate Marketing. Traffic zu erzielen, stellt somit die wichtigste Aufgabe eines jeden Internet Marketers dar. Ob es sinnvoll ist sich dazu bei Newslettern anderer Affiliate Marketer einzukaufen, darüber scheiden sich die Geister. Und ob Traffic allein ausschlaggebend für den Erfolg beim Affiliate Marketing ist, sei dahin gestellt.

Grundsätzlich kann die Werbung über einen fremden Autoresponder sowohl zu einem richtigen Boost führen, als auch als Flop enden. Es kommt halt darauf an, wie die Newsletterliste, die über den Autoresponder beschickt wird, beschaffen ist. Eine Eintragung in den Newsletter und die Verschickung über den Autoresponder einer großen und vor allem hochwertigen Liste kann durchaus zu einer großen Anzahl von Neuanmeldungen für den eigenen Newsletter führen und so die Umsätze nach oben schnellen lassen. Gleichzeitig besteht aber die Gefahr, dass die Werbung gewaltig floppen kann, wenn gewisse Regeln außer Acht gelassen werden.

Es können im Rahmen des Affiliate Marketings Werbeplätze in Newslettern problemlos gebucht werden. Die Anzahl der verschickten Newsletter wird vom Anbieter je nach Buchung über seinen Autoresponder geregelt. Nun kann man wählen zwischen einer Platzierung im laufenden Newsletter mit einem Banner oder Textlink oder einer Stand-alone-Werbung, bei der der gesamte Newsletter einzig das eigene Angebot bewirbt und die natürlich sehr viel effektiver, aber auch teurer, ist als eine kleine Werbeannonce im Newsletterverlauf. Beide Formen werden vom Newsletteranbieter dann über den Autoresponder an die Abonnenten verschickt.

Bei der Auswahl der Newsletter-Liste für das Affiliate Marketing sollte man darauf achten, dass es sich um seriöse Anbieter mit hohen Öffnungs- und Klickraten handelt. Schließlich muss der Newsletter-Leser die Werbung anklicken, bevor Traffic auf der eigenen Internetpräsenz erzeugt wird. Grundsätzlich sollte man hier von Billigangeboten die Finger lassen. Ein seriöser Anbieter wird in der Regel einen Tausender-Kontakt-Preis angeben, sich am Durchschnittswert von einem Euro Wert für einen Newsletter Abonnenten orientieren und die Größe und Qualität seiner Liste in die Preisfindung einbeziehen.

Bevor man Werbung in fremden Listen bucht, sollte man sich beim Anbieter schlau machen, wie viele Werbebuchungen er in seinem Newsletter berücksichtigt. Denn je häufiger Werbung beim Affiliate Marketing im Newsletter erscheint, desto größer die Gefahr, dass die Abonnenten diese nicht mehr öffnen. Wichtigstes Auswahlkriterium für die geeignete Newsletter-Liste beim Affiliate Marketing ist also die Opening-Rate (Öffnungsrate). Denn Werbung in der größten Liste bringt einem nichts, wenn diese Werbung niemand liest. Je höher die zu erwartende Opening-Rate ist, desto mehr Traffic kann man voraussichtlich mit der Werbung erzielen. Hier sei erwähnt, dass insbesondere die Klick-Mail-Anbieter, bei denen das Öffnen der E-Mail an den Abonnenten bezahlt wird, für ein effektives Affiliate Marketing wenig Sinn machen, denn die darin gezeigte Werbung interessiert in diesem Fall keinen der Abonnenten.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist natürlich, an wie viele Leute die Werbebotschaft eigentlich versandt wird. Je mehr Adressen im Autoresponder vertreten sind, desto höher die Chance auf Traffic. Doch Vorsicht: Masse ist nicht gleich Klasse. Womit der nächste wichtige Gesichtspunkt erreicht ist, die Zielgruppe. Manchmal kann es besser sein, Werbung an weniger Leute einer bestimmten Zielgruppe zu versenden. Bewirbt man beispielsweise günstige Gebrauchtsoftware oder CAFM Software , täte man gut daran – wenn möglich – eine Computeraffine Zielgruppe zu erreichen. Dies ist natürlich immer von dem Angebot das beworben wird abhängig. Eine Liste, die allerdings die eigene Zielgruppe kaum anspricht ist für das Affiliate Marketing wenig sinnvoll, denn hier wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Traffic erzielt.

So gibt es viele Fragen zu klären, bevor man seine Werbung in einem fremden Newsletter buchen sollte. Manches Mal kann es sicherlich schwierig werden, die notwendigen Informationen zu erhalten. Im Zweifelsfall muss man sich dann auf seinen Instinkt verlassen. Da Affiliate Marketing aber auch gutes Geld kostet, sollte man sich eingehend mit den wichtigen Fragen beschäftigen, um schlussendlich auch erfolgreich Traffic zu erzielen. Ansonsten macht das Ganze ja von vorn herein keinen Sinn.

by Klaus Janschütz Internet Marketing

 
 
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