Der Klimawandel läßt viele Seilbahnbetreiber in Europa nicht unverschont. Es gibt nicht viele Möglichkeiten den Klimawandel aufzuhalten und es verschwinden immer mehr Skigebiete in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Betreiberfirmen der Skigebiete stehen vor der Wahl in Beschneiungsanlagen zu investieren, oder Ihren Betrieb aufzugeben. Die Betreiber in niedrigen Höhenlagen haben aber nicht nur das Problem mit weniger Niederschlägen, sondern werden die erforderlichen Temperaturen nicht erreicht, womit sich der weitere Betrieb definitv nicht mehr lohnt.
Es bleibt nur noch die Bahnen ins Ausland zu verkaufen, denn ein Europa ist die Wiederaufstellung der Seilbahnen eine kostspieliges Unterfangen. Es gilt die Seilbahnrichtlinien einzuhalten, Sicherheitszertifizierungen einzuhalten und die Anlagen müssen auch auf das neue Längenprofil angepaßt werden. Bislang war der Export nach Rumänien, Polen und der Ukraine das Ziel. In Rumänien hälst man sich allerdings inzwischen an die EU-Seilbahnrichtlinie und verlangt die erforderlichen CE-Zertifikate. Rußland hat die Anforderungen an Seilbahnen vor kurzem geändert, überlegt aber schon wieder, die Richtlinien zu ändern. Es ist nicht mehr einfach einen Abnehmer zu finden, da sich in allen Ländern ständig die Standards ändern, die zu Errichtung der Anlagen benötigt werden. Der einfachste Weg ist sich einen professionellen Partner zu suchen, der einem bei allen offenen Fragen zur Seite steht.
Die Firma EuroSolutions LLC in Kirgistan zählt zu diesen Firmen. Die Firma hilft den europäischen Seilbahnbetreibern alle erforderlichen Dokumente zu erstellen, die Anlagen anzupassen und den Transport zu organisieren. Skilifte die in Deutschland, Österreich und der Schweiz keine Zukunft mehr haben finden so in Zentralasien, China und anderen Ländern im fernen Osten ein neues Zuhause.