
Es ist ein Fehler, den viele Fahranfänger machen und der nicht wenige Autofahrer schon in die Schuldenfalle getrieben hat: Unmittelbar nach dem Erwerb des Führerscheins (meist in der Phase eines nur sehr geringen Guthabens auf dem Bankkonto) steht die Anschaffung eines günstigen Autos an während die Folgekosten für das Pkw sträflich vernachlässigt werden. Viele Fahranfänger denken sich: Die Benzinkosten mögen derzeit zwar recht teuer sein, aber wenn ich nur wenig fahre, dann kostet mich das Auto auch nur wenig Geld. Die logische Weiterentwicklung dieses Gedankenganges wäre: Wenn ich gar kein Auto fahre, dann kostet mich das Auto auch keinen Eurocent mehr. Ein Gedanke, der eher der Kategorie der Wünsche, denn der harten Realität entsprungen sein mag.
Ein laufender Kostenfaktor für das Auto stellt jährlich die Kfz Steuer dar. Je älter das Auto, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass das Auto die aktuellen Umweltnormen erfüllt. Gerade Fahranfänger, die sich anfangs insbesondere älteren Fahrzeugen zugeneigt fühlen, werden hierbei oft sehr stark belastet. Auch der Tüf und die Abgasuntersuchungen, die alle 24 Monate fällig werden, müssen kostenpflichtig absolviert werden, wenn das Auto weiterhin im Straßenverkehr zugelassen sein soll, unabhängig von der Frage, ob das Auto tatsächlich gefahren wird oder nicht. Allein schon das Abstellen des Pkw auf öffentlichen Straßen setzt die ordnungsgemäße Zulassung des Fahrzeuges voraus.
Ein wesentlicher Kostenfaktor, der insbesondere Fahranfänger stark belastet, ist die Autoversicherung. Hier der künftige Autobesicher nicht auf einen
Autoversicherung Vergleich verzichten um keine unnötig hohen monatlichen Kosten zahlen zu müssen. Wer auf einen
Kfz Versicherung Vergleich verzichtet wird meist nach wenigen Monaten schon feststellen, dass das vormals noch gefüllte Bankkonto bald schon an nicht unerheblichem Kapital verloren hat.
Andreas Mettler