Bewegung ist gut für die Gesundheit. Doch welche Sportart ist die richtige, um Muskeln aufzubauen? Wie fördert man seine Ausdauer und was hilft gegen Verspannungen?Die Entscheidung, welche Form der Bewegung die eigenen Bedürfnisse optimal erfüllt, fällt oft schwer. Das liegt auch daran, dass man als Laie in der Regel zu wenig Hintergrundwissen hat. So wird
Nordic Walking meist nur auf „das Gehen mit Stöcken" reduziert, von Körpertraining wie Pilates oder Tai Chi haben viele Menschen gar keine Vorstellung.
Diese Unsicherheit führt häufig dazu, lieber gar nichts zu unternehmen, als Geld in ein Fitnessstudio oder einen Kurs zu investieren, der auf Dauer nicht den gewünschten Erfolg bringt, oder noch schlimmer, keinen Spaß macht.
Neueinsteiger, die etwas für ihre Fitness und Gesundheit tun möchten, sollten also zunächst einmal unter professioneller Anleitung eine Sportart ausprobieren, bevor sie sich festlegen. Dafür sind beispielsweise Präventionsprogramme ideal. Diverse Unternehmen bieten bundesweit Wochenkurse an, die durch zahlreiche gesetzliche Krankenkassen geprüft und zertifiziert sind.
Die Angebote richten sich nach den speziellen Bedürfnissen ihrer Zielgruppen und bestehen aus zwei unterschiedlichen Themenbereichen, wie Entspannung, Bewegung und Ernährung. Für Frauen gibt es beispielsweise einen „Fit for Fun" -Kurs zur Kräftigung der Rückenmuskulatur und des Bekenbodens. Bei der progressiven Muskelentspannung lernen de Teilnehmerinnen, wie sie Stress leichter abbauen können. Unter der Anleitung geschulter Mitarbeiter erhalten sie wertvolle Tipps, um die Bewegungen später auch alleine korrekt ausüben können. Das motiviert dazu, das neue Training künftig in den Alltag zu integrieren. Durch den Zuschuss der meisten gesetzlichen Krankenkassen von rund 150 Euro, fällt für den Teilnehmer nur noch ein geringer Eigenanteil an.
Fn