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Weichenstellungen einer neuen Gesundheitspolitik

Autor: GefiS-Magdeburg | Erstellt am: 03.02.2010 | Gelesen: 1285
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Sprung in die richtige Richtung - Gesundheitspolitisches Symposium 2010

Auch in der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestages werden intelligente Weichenstellungen notwendig sein. Nur so ist auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversogrung für Millionen von Versicherten sichergestellt.Was bedeutet der Regierungswechsel für die Gesundheitspolitik? Wie kann das System zukunftssicher gestaltet werden? Müssen sich Patienten und Versicherte auf eine Zeit der Enthaltsamkeit einstellen? Diese und andere Fragen beantwortet ein Gesundheitssymposium unter der fachlichen Leitung des Magdeburger Gesundheitsexperten Jürgen Fremmer.

Schwerin. 4.2.2010. Damit vor dem Hintergrund des sozialen, demografischen, technologischen und wirtschaftlichen Wandels eine qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung sichergestellt ist, bedarf es intelligenter Weichenstellungen. Dazu findet unter der fachlichen Leitung des Magdeburger Gesundheitsexperten, Jürgen Fremmer, am 19. und 20. März 2010 in Schwerin ein Symposium der Konrad - Adenauer - Stiftung (KAS) Mecklemburg-Vorpommern. Teilnehmer sind unter anderem der CDU - Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt, der Vorsitzende des Vorstands der AMEOS Gruppe, Dr. Axel Paeger und der Vorstandsvorsitzende des VDEK, Thomas Ballast.

Das von der KAS Schwerin veranstaltete Symposium beantwortet die Fragen nach Zukunftssicherheit des Gesundheitssystems und nach dessen Finanzierbarkeit. In der gegenwätigen Finanz - und Wirtschaftskrise erweist sich das Gesundheitswesen als Stabilitätsanker. Dennoch sind die Auswirkungen der größten Krise seit Jahrzehnten auch in der Gesundheitspolitik zu spüren. Die Bundestagswahl 2009 brachte eine klare Richtungsentscheidung. Aber was bedeutet der Regierungswechsel für die Gesundheitspolitik? Die Koalitionsvereinbarung bietet dazu wenig Erkenntnis. Minister Dr. Rößler verbindet mit dem Gelingen einer Gesundheitsreform sein politisches Schicksal. Zwischenzeitlich erheben einige Krankenkassen bereits einen Zusatzbeitrag. Dies steigert den Druck auf die Regierungspolitik zusätzlich. Die Lösung soll ein Pauschalbeitrag für alle Versicherten sein, der durch Steuerzuschüsse sozial gestaltet wird.

Springt die Schwarz - gelbe Koalition in die richtige Richtung? Gibt es überhaupt eine Gesundheitsreform? Wer sind die Gewinner und wer die Verlierer? Dazu diskutieren Experten aus Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik am 19. und 20. März in Schwerin. Mehr dazu unter www.Gefis-Magdeburg.de/Veranstaltungen.

Jürgen Fremmer
Gesellschaft für internationale Sozialpolitik
30104 Magdeburg
 
 
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