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Webdesign - Harmonie von Optik und Funktion

Autor: Stemmi | Erstellt am: 28.06.2011 | Gelesen: 348
Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Das Auge ist mit, aber auch die Inhalte sollten stimmen

Die Frage, was gutes Webdesign auszeichnet, lässt sich nicht pauschal und schon gar nicht in einem Satz beantworten. Sie muss vielmehr für jede Seite neu erörtert werden. Allerdings gibt es einige gemeinsame Nenner, die für gutes und professionelles Webdesign sprechen: Die Seiten müssen optisch ansprechend, funktionell und dem Anlass gemäß gestaltet sein. Nur wenn diese drei Aspekte harmonieren, gibt die Internetpräsenz ein rundes Bild ab.

Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig, dass Webdesigner und Auftraggeber eng zusammenarbeiten. Das gilt insbesondere für die Findungsphase, in der die ersten Ideen besprochen werden, aus denen sich dann nach und nach das endgültige Ergebnis entwickelt. Je genauer die Wünsche an die Seite formuliert werden, je mehr Informationen zum potenziellen Kundenkreis und dem Zweck der Seite vorliegen, desto einfacher ist es, das Webdesign auf den Punkt zu bringen.

Dabei kommt es zunehmend auch auf die Erfahrung der Designer abseits reiner Gestaltungsfragen an. Firmen wie 3task.de, die schon seit Jahren professionelles Webdesign anbieten, beraten ihre Kunden nicht nur zur Optik einer Seite, sondern auch zur Funktionalität und dem optimalen Content Management System (CMS), mit dem die Präsenz dauerhaft und ohne Fachkenntnisse auf den aktuellsten Stand gebracht werden kann. 3task setzt dabei inzwischen auf Wordpress als CMS, weil es einfach zu handhaben und leicht erweiterbar ist.

Dreh- und Angelpunkt beim Webdesign bleibt allerdings die Optik. Eine Seite muss dem Kunden respektive dem Besucher sofort gefallen und ein gutes Gefühl vermitteln. Schafft sie das nicht, reduziert sich die Aufenthaltsdauer auf wenige Sekunden. Weckt sie jedoch das Interesse, ist der Kunde eher geneigt, länger auf der Seite zu verbleiben und gegebenenfalls etwas zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen. Dabei kommt es immer darauf an, wen man erreichen möchte und ob die Seite informieren, unterhalten oder verkaufen soll.

Reine Geschäftsseiten, auf denen sich eine Firma vorstellt, stellen andere Anforderungen an das Webdesign als Seiten, die über Produkte informieren oder an Kinder gerichtet sind. Hinzu kommt, dass auch Webdesign gewissen Trends unterliegt und sich ständig weiterentwickelt. Up to date zu sein oder mit einem zeitlosen Design aufwarten zu wollen, liegt letztlich beim Auftraggeber. Denn auch in kreativen Fragen gilt: Der Kunde ist König.

Autor: Frank Stemmler, 3task.de
 
 
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