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Webanalyse-Report 2009 von e-dialog

Autor: edialog | Erstellt am: 20.11.2009 | Gelesen: 588
Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Nur jedes zweite Top 100-Unternehmen setzt auf Webanalyse

ATX versus DAX: Deutschland im Rückstand - Schwachstellen bei der Aufklärung der User

Wien, 19. November 2009. Nur wer das Verhalten seiner User kennt, kann im Internet richtig Geld verdienen. In Österreich setzt allerdings nur jedes zweite Top 100-Unternehmen professionelle Web-Analyse ein. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie der Wiener Online-Marketingberatung e-dialog hervor. Etwas besser schneiden die ATX-Unternehmen ab. Rund 65 Prozent von ihnen binden Analyse-Werkzeuge in ihre Webseiten ein. Das ist ein Plus von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit hat sich der Abstand der 20 größten börsennotierten Unternehmen in Österreich zu den deutschen DAX-Unternehmen weiter vergrößert. Im Nachbarland stagniert der Einsatz entsprechender Lösungen bei 53 Prozent.

Große Schwachstellen offenbart die Studie erneut bei der Corporate Governance. Beliebteste Tools. In Österreich ist die Verbreitung von Webanalyse bei den 100 größten Unternehmen um 3,7 Prozent auf 56 Unternehmen gestiegen. Die beliebtesten Tools - das sind erneut mit großem Abstand Google Analytics, gefolgt von Web Trends und Yahoo! Web Analytics - konnten ihre Position auch in diesem Jahr weiter ausbauen. Dies geschah insbesondere zu Lasten der professionellen kostenpflichtigen Software-Lösungen (Enterprise Tools). Dass diese nur noch von 14 Prozent der Top 100-Unternehmen eingesetzt werden, liegt auch daran, dass insbesondere die großen Suchmaschinen-Anbieter den Funktionsumfang ihrer kostenlosen Analyse-Werkzeuge ständig erweitern. Noch ein interessantes Detail: Rund 4 Prozent der Top 100-Unternehmen setzen mehr als ein Tool ein. ATX versus DAX. Bei den ATX-Unternehmen messen derzeit 65 Prozent den Erfolg ihrer Webseiten, das ist ein Plus von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während sich in Österreich die größten börsennotierten Unternehmen der Bedeutung der Webanalyse zunehmend bewusst sind, stagniert die Verbreitung entsprechender Werkzeuge in Deutschland. Dort nutzen derzeit nur rund 53 Prozent der Unternehmen die Möglichkeit, das Verhalten ihrer User zu untersuchen.

Darüber hinaus haben Österreicher und Deutsche unterschiedliche Vorlieben, was die am Markt erhältlichen Software-Lösungen angeht. Während 40 Prozent der ATX-Unternehmen Google Analytics verwenden, sind es nur 3 Prozent der DAX-Unternehmen. Diese setzen dafür zunehmend professionelle Lösungen ein. Die Verbreitung der Enterprise Tools hat sich dort im Vergleich zum Vorjahr auf 37 Prozent nahezu verdreifacht. In Österreich sank ihr Anteil hingegen auf 20 Prozent. Aufklärung der User. Nicht so genau nehmen es die Österreicher mit der Aufklärung der User. Zwar informieren mittlerweile deutlich mehr Unternehmen ihre Besucher, dass sie Analyse-Tools einsetzen. Allerdings finden sich entsprechende Hinweise bislang nur auf der Webseite jedes zweiten ATX- und Top 100-Unternehmens. Damit handhaben die Österreicher den Umgang mit den Online-Daten wesentlich laxer als in Deutschland. Dort klären immerhin schon 81 Prozent der DAX-Unternehmen ihre Besucher darüber auf, dass sie deren Verhalten auf ihren Internetseiten analysieren. Der Großteil der Unternehmen im Nachbarland hält sich damit an die Corporate Governance-Vorschriften.

Branchen-Fokus.
Vorreiter beim Einsatz von Web-Analyse sind hierzulande die Mobilfunkunternehmen. Alle vier großen Anbieter setzen entsprechende Software-Lösungen ein. Die Verbreitung in anderen ausgewählten Branchen stellt sich wie folgt dar: Elektronikfachhandel (88%), Automobilindustrie (75%) und Banken (71%). Während im Elektronikfachhandel Google Analytics sehr beliebt ist, zeigen die anderen beiden Branchen keine klare Präferenz für ein bestimmtes Analyse-Werkzeug. Die komplette Studie "Webanalyse Report 2009" mit allen Details steht gratis zum Download bereit: www.e-dialog.at/wa-report

Über e-dialog
Die in Wien ansässige Unternehmensberatung e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse und Conversion-Optimierung. Dabei wird die (Umsatz-)Effizienz von bestehenden Websites gesteigert und der Return on Investment von Kampagnen erhöht. Im Rahmen von "Outsourced Online-Marketing" werden Suchmaschinen-Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie bauMax, Henkel, Palmers, Otto-Versand, Post.at, Telekom Austria, Bank-Austria, Volksbanken und FlyNiki. Rückfragen richten Sie bitte an: e-dialog, Geschäftsführer Siegfried Stepke M.A. Schönbrunnerstraße 61, 1050 Wien Tel. +43 (0)780 780 100 E-Mail: kontakt@e-dialog.at Über e-dialog Die in Wien ansässige Unternehmensberatung e-dialog ist spezialisiert auf Webanalyse und Conversion-Optimierung. Dabei wird die (Umsatz-)Effizienz von bestehenden Websites gesteigert und der Return on Investment von Kampagnen erhöht. Im Rahmen von ?Outsourced Online-Marketing? werden Suchmaschinen- Marketing sowie alle Formen von Performance Kampagnen durchgeführt, evaluiert und optimiert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Henkel, Palmers, der Otto-Versand, Post.at, die Telekom Austria, Bank-Austria, die Volksbanken und FlyNiki.

Kontakt: e-dialog Siegfried Stepke Schönbrunner Straße 59-61/15 1050 Wien presse@e-dialog.at +43 780 780 100 www.e-dialog.at

 
 
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