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Was man über die deutsche Wasserqualität wissen muss!

Autor: Stefka | Erstellt am: 17.11.2010 | Gelesen: 921
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateArateB
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(Online-Artikel.de) - Kann unser Leitungswasser wirklich bedenkenlos konsumiert werden?

Man hört es überall und jeder Arzt rät dazu: Sie müssen viel Wasser trinken. Zu wenig Wasser zu trinken ist gesundheitlich bedenklich und kann zu verschiedenen Beschwerden führen.

Welches Wasser nun am besten geeignet ist, muss der Einzelne selbst entscheiden. Tausende Versprechungen von reinstem, quellfrischem Wasser berieseln den Verbraucher in den Werbekampagnen. Die Wahl fällt nicht unbedingt leicht.

Da es häufig als unbedenklich propagiert wird, entscheiden sich Verbraucher oft genug für den einfachen, billigen Weg. Leitungswasser hat angeblich eine hohe Wasserqualität und ist durchaus trinkbar. Nimmt man eine Sprudelkartusche dazu, hat man allzeit frisches Wasser für Groß und Klein.

Ist unser Leitungswasser tatsächlich rein und gesund?

Skepsis ist angebracht, wenn es um die Wasserqualität aus unseren Leitungen geht. Häufige Berichte in den Medien sollten aufrütteln und zum Nachdenken bewegen.

Laut Angaben der WHO müsste das Leitungswasser auf mindestens 200 diverse schädliche Stoffe überprüft werden. Fakt ist jedoch, dass unser Trinkwasser auf lediglich 30 verschiedene Giftstoffe untersucht wird. Und das obwohl allein in der Landwirtschaft ca. 300 unterschiedliche Substanzen verwendet werden, die bedenkliche Rückstände hinterlassen können.

Das heißt also im Klartext: Es wird nur nach einem Bruchteil der vorhandenen Schadstoffe gesucht. Logisch, dass dann auch nicht mehr gefunden werden kann.

Bei gezielten Nachfragen in den Wasserwerken wird offiziell berichtet, dass die Filterung von z.B. Medikamentenrückständen ein großes Problem darstellt. Eine daraus entstandene Folge ist die seit Jahren bekannte Verweiblichung der Fischarten.

Laut einer Trinkwasserstudie der UNESCO, die leicht über Google zu finden ist, hat das deutsche Leitungswasser im internationalen Vergleich mit 122 Ländern erstaunlich schlecht abgeschnitten.

Das Ergebnis war sehr ernüchternd und ist bei weitem nicht so wie man es vermuten könnte. Deutschland steht zusammen mit Belgien ganz weit hinten und weist somit Europaweit die schlechteste Wasserqualität auf.

Möchte man es also auf den Punkt bringen: In der ganzen europäischen Union gibt es keine schlechtere Wasserqualität als in Deutschland und Belgien.

Die Erkenntnisse vieler hoch angesehener Ärzte und Naturheilkundler zeigen, dass die meisten Menschen heutzutage mit Schwermetallbelastungen überladen sind. Dadurch könnten eine Vielzahl an gesundheitlichen Beeinträchtigungen entstehen.

Der menschliche Körper kann unerwünschte Stoffe nur mithilfe von reinem Trinkwasser ausscheiden. Dazu ist eine Wasserqualität notwendig, die möglichst frei von gelösten Stoffen ist.

Aus verschiedenen Gründen ist Leitungswasser nicht als Trinkwasser geeignet. Die wichtigsten Punkte sind:
  • Leitungswasser wird lediglich auf ca. 30 Umwelttoxine untersucht, obwohl es weit mehr davon gibt
  • Unser Leitungswasser enthält eine Vielzahl an Medikamentenrückständen wie z.B. Antibiotika und Hormone
  • Durch die Wasserleitungen im Haus kann das Wasser zusätzlich mit Schwermetallen belastet werden
  • Der hohe Druck in den Leitungen verändert die physikalischen Eigenschaften des Wassers und mindert so die Wasserqualität.

Anmerkung: Babys und Kleinkinder sollten natürlich dementsprechend keine Flaschennahrung mit Leitungswasser zubereitet erhalten!

Auf der sicheren Seite ist, wer in einen Wasserfilter investiert. Es gibt die unterschiedlichsten Preiskategorien und Qualitäten. Es lohnt sich hier zu recherchieren und zu investieren. Viele Erfahrungen bezeugen, dass es einen deutlichen Unterschied macht, gefiltertes Wasser für die Familie anzubieten. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen profitieren davon.

Sollte das Budget für eine solche Anschaffung nicht ausreichen, kann man sich einer ayurvedischen Wasseraufbereitungsmethode bedienen, die die Wasserqualität um einiges verbessern kann.

Dazu kocht man die entsprechende Menge Trinkwasser für den Tagesgebrauch 15 Minuten sprudelnd in einem Topf. Dadurch soll sich das Wasser mit positiver Energie aufladen und somit wesentlich besser zum trinken geeignet sein.
 
 
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