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Was man Österreich sagen müsste

Autor: HGPeitl | Erstellt am: 04.06.2011 | Gelesen: 499
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Erkenntnisse zur europäischen Gemeinschaft

Pastor Hans-Georg Peitl, Bundespressesprecher der österreichischen Bürgerpartei
Pastor Hans-Georg Peitl, Bundespressesprecher der österreichischen Bürgerpartei

Eigentlich will ich ja keine Attacken reiten.

Geschichte:
Ich finde nur, es wäre auch einmal schön, wenn man in Österreich die Vergangenheit ruhen lassen würde und endlich einmal wieder schaut, in Frieden miteinander zu leben. Das wichtigste Thema in den Medien der letzten Wochen ist immer wieder Hitler.

Und so entwickelt sich unser Land nicht weiter, denn bis heute ist die Geschichte Österreichs immer und immer wieder von der Vergangenheit geprägt.

Wir schauen in die Vergangenheit, anstatt in die Zukunft und bis heute werden Menschen aus Foren verbannt, wenn es ginge verfolgt, nur weil die Grosseltern vor mehr als 60 Jahren bei einer Partei waren, die heute zu Tage verboten ist. Wer auf der Welt hat wirklich seine eigenen Grosseltern erzogen?

Und bis heute lebt Österreich mit einer grossen Lüge: Wir waren das erste Opfer Hitlerdeutschlands. Die wenigen Schüsse beim Einmarsch und der grosse Jubel sprechen bis heute eine ganz andere Sprache.

Die Tatsache ist, ja es hat einen Holocaust gegeben, der von Menschen organisiert wurde, denen billige Arbeitskräfte noch immer zu teuer waren. Menschen die in erster Linie nur auf sich selber sahen.

Und genau deshalb gehört die Wiederholung der Geschichte verhindert.

Aber schauen wir doch einmal auf heute:

.) Wir verwenden die Verträge von neuen Dienstnehmern um die Gelder die Mitarbeiter erhalten möglichst gering zu halten und haben mit dem Reformvertrag der EU die Kollektivverträge ausgehoben, indem ein jeder Unternehmer heute die Mitarbeiter international rekrutieren kann.

.) Wir regen uns nicht mehr darüber auf, dass ein jeder vierte Österreicher an der Armutsgrenze lebt und nehmen zur Kenntnis, dass hierbei heute schon Menschen sind, die Vollzeit arbeiten oder selbst ein Unternehmen leiten.

.) Wir wundern uns nicht mehr darüber, dass so und so viele Klein und Mittelunternehmen Pleite gehen,weil die Kaufkraft im Volk nicht mehr vorhanden ist.

.) Wir schicken, obwohl wir wissen, dass die Kaufkraft am Boden liegt, immer noch Geld nach Griechenland, Irland, Portugal in weiterer Folge vielleicht auch noch nach Spanien oder Italien und überlegen dabei nicht, dass dies letztendlich Geld ist, dass unserer Wirtschaft hier letztlich fehlt.

.) Wir spielen an einem internationalen Pyramidenspiel mit, welches sich EURO - Rettungsschirm nennt und welches den ersten Ländern die Pleite gehen ein Geld der anderen Staaten zuschanzt, die hierdurch wieder Pleite gehen, solange bis der Schirm halt leer ist.

.) Wir fahren eine Preispolitik, wo zwar die Produkte alle teurer, die Löhne aber niemals angehoben werden.

.) Wir investieren in Banken, die uns zu diesem Zeitpunkt erklären, dass sie Pleite sind, im nächsten Augenblick aber erklären, dass sie im Osten so gute Umsätze machen wie schon lange nicht und investieren nicht in die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, sodass es legitim erscheinen würde, dass wir mehr Arbeiter benötigen und stützen die Gebietskrankenkasse, die mehrere Jahre hintereinander erklärt, dass sie konkursreif wäre, zur selben Zeit aber weitere Paläste baut.

.) Wir haben zwar die Gehälter der Zuwanderer an das Gehaltsschema in Österreich angepasst und das allgemeine Arbeitsrecht hergegeben, was sinnvoll ist, weil dadurch die Kriminalitätsrate wieder sinkt, dabei aber vergessen, dafür zu sorgen, dass diese Menschen auch beim Pensionssystem und der Gebietskrankenkasse gemeldet sein müssten.

Dadurch wird ein jeder Zuwanderer für den Unternehmer wieder billiger als die heimischen Arbeitskräfte, weil er diesem ja nur den Kollektivvertrag bezahlen muss und haben dabei vergessen, dass sich diese Menschen im Ausland versichern und die Gelder folglich Österreich verlassen. Dies schwächt dann wieder das österreichische Sozialsystem.

Und all dies haben wir unter dem Deckmantel einer Organistation gemacht, die angeblich den Frieden sichern möchte, gleichzeitig aber österreichische Soldaten, die Soldaten eines neutralen Staates in ein Kriegsgebiet wie Afghanistan entsendet.

EUROPAFRAGE

.) Wir haben Dank dieser Organisation heute ein militärischen Bündnis mit Deutschland (NATO) als Schirmheer dieser Organisation, was den österreichischen Staatsvertrag aushöhlt.

.) Kein Mensch fragt mehr nach der Verfassung, die mit den Worten beginnt, "Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus", sondern wir erklären, so wie dies Babara Prammer tut ganz klar: "Österreich ist eine repräsentative Demokratie". Bitte wo steht das und wer wird repräsentiert? Brüssel?

.) Wir versuchen die Abschaffung des österreichischen Heeres, obwohl wir wissen, dass in der Verfassung die allgemeine Landesverteidigung verankert ist.

AUSSENSEITER

Wenn Menschen aber genau auf diesen Umstand hinweisen, dann werden sie in den Foren und der Gesellschaft als Nazis gesperrt, gleichgültig welche politische Meinung sie wirklich vertreten.

Und weil man für all diese Ereignisse einen Schuldigen braucht, so ist dieser schnell gefunden: Der Islam.

Ja, irgendwo aus der Geschichte kommt mir dies wirklich bekannt vor.

ÖSTERREICH IST FREI

Raab hat uns erklärt: Österreich ist frei.

Ja, Österreich ist frei, aber frei von Anstand und Regeln.

Euer
Pastor Hans-Georg Peitl
jachwe.wordpress.com

 
 
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