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So langsam machen sich die angehenden Tischler und Schreiner in Deutschland Gedanken, was denn nach ihrer Lehrzeit so ansteht. Zu Recht, denn wer eine Lehre im Bereich Tischler / Schreiner beginnt, ist meist ein kreativer, selbstbewusster und zielstrebiger Mensch. Und was liegt einem zielstrebigen Menschen näher als sich fortzubilden? Nichts!
Also heisst es sich jetzt zu informieren. Welche Spezialisierungen bietet der Tischlerberuf? Oder möchte man einen Meisterbrief machen? Das sind schwere Fragen, über die man sich genaue Gedanken machen sollte. Oftmals hilft hier schon ein unverbindliches Beratungsgespräch mit der zuständigen Tischlerinnung. Hier können Fragen wie der Bedarf an spezialisierten Fachkräften geklärt werden. Ist vielleicht die Spezialisierung bzw die Weiterbildung zum Techniker für Holztechnik etwas für den jungen Tischler?
Die Webseite
www.tischler-im-netz.de beschäftigt sich mit den verschiedenen Fortbildungsmöglichkeiten und zeigt auf, welche Wege für den frisch gebackenen Schreiner möglich sind. Ob Weiterbildung zum Fertigungsplaner, Restaurator oder Betriebswirt oder Studium zum staatlich geprüften Holztechniker, Innenarchitekten oder Dipl.-Ing Holztechnik. Oder die Spezialisierung zum Bestatter, Möbeltischler oder Bautischler, der Beruf des Tischlers ist nicht nur ein hochinteressanter, sondern ebenfalls ein sehr facettenreicher.
Kaum ein anderer Beruf bietet seinem Ausübenden Gesellen oder auch weiter fortgebildeten Berufsgruppen – Anhänger mehr Möglichkeiten und so interessante Verzahnungen in Randgebiete anderer Berufe. So bleibt der Tischler ja nicht bei Holz allein, er arbeitet auch viel mit Metall und Glas. Etwa bei Vordächern oder Treppengeländern sind diese Kombinationen sehr beliebt. Zusammenfassend: Wer gerne in einem handwerklichen Beruf arbeitet, sich nicht nur auf eine Sache konzentrieren will, geschickt im Umgang mit seinen Händen oder auch beim Denken ist, ist genau richtig beim Beruf des Tischler und seinen zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten.
Thomas Klein