Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Was kann man tun gegen Panikattacken?

Autor: panikattackeang | Erstellt am: 10.01.2012 | Gelesen: 355
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - panikattacken symptome, gegen panikattacken

Jeder, der schon einmal eine Panikattacke erlebt hat, wird sie so schnell nicht vergessen. Wie ein Blitz schlug sie in eine normale Alltagssituation ein und raubte dem Betroffenen durch die Todesangst, die er empfand, schier den Verstand. Die Panikattacken Symptome sind so beängstigend, dass die erkrankten Menschen dringend Hilfe gegen Panikattacken suchen.

Panikattacken Symptome auf vegetativer Ebene

Die ersten Panikattacken Symptome zeigen sich auf vegetativer Ebene. Die Attacke bedeutet ja, dass der Körper in höchste Alarmbereitschaft versetzt wird, auch wenn gar keine objektive Gefahr gegeben ist. Die Amygdala, ein Bereich des Gehirns, der für die Steuerung von Affekten und Emotionen zuständig ist, schüttet eine Vielzahl von Botenstoffen und Hormonen aus, die die unterschiedlichsten Reaktionen erzeugen. Ohne dieses Hirnareal einzubeziehen, kann man daher gegen Panikattacken nur wenig tun.

Das Herz – Kreislaufsystem wird hochgejagt und auf volle Touren gebracht. Ein beschleunigter Herzschlag pumpt vermehrt und mit erhöhtem Druck das Blut durch die Adern, was zu einem Druck im Brustkorb und einem Gefühle der Enge in der Kehle führen kann. Das Schlucken fällt schwer, und der Mund ist sehr trocken.

Diese Enge in der Kehle und im Brustkorb sowie die Neigung zur Hyperventilation können das Gefühl erzeugen, man ersticke gerade. Die Handflächen kribbeln und es bildet sich kalter Schweiß. Die Muskeln können zittern, sich verkrampfen oder völlig verspannt werden. Magengrimmen und rumorende Bauchgefühle können zu einer leichten Übelkeit führen.

Die kognitiven und emotionalen Panikattacken Symptome

Die Wahrnehmung dieser vegetativen Symptome führt auch zu einer Panik im Denken und Fühlen. Selbst wenn der Betroffene weiß, dass er gerade eine Attacke erlebt, kann er gegen die Wirkung der Panikattacken Symptome meist nichts ausrichten. So ist das vorherrschende Gefühl natürlich eine massive Angst bis hin zu Todesangst.

Die Gedanken kreisen zwanghaft und haltlos um den bevorstehenden Tod, der als sicher angenommen wird. Es kann ein Herzinfarkt vermutet werden, ein Schlaganfall oder eine unspezifische Ursache, die den baldigen Tod verursachen wird. Dabei haben die erkrankten Menschen auch noch das Gefühl, dass sie den Verstand verlieren. Sie stehen neben sich und glauben, dass sie schon außerhalb ihres Körpers sind.

Die Umgebung nehmen sie nur noch verzerrt und verschwommen wie durch einen Filter wahr. Deshalb können sie auch mögliche Hilfe gegen Panikattacken nicht mehr identifizieren, weil die Realität für sie so derzeit nicht im Zugriff ist. Die Zeit rast oder vergeht extrem langsam, weil auch das Zeitempfinden bei einer Attacke stark gestört ist.

Therapien gegen Panikattacken

Die konventionellen Therapien gegen Panikattacken beschränken sich meist darauf, die Symptome zu dämpfen und dann langsam zu lernen, mit den Anfällen umzugehen. Man bedient sich verschiedener Medikamente und psychotherapeutischer Maßnahmen, die dieses Ziel erreichen sollen. Manche dieser Methoden sind für die Patienten sehr unangenehm, da sie immer wieder hilflos den Attacken ausgeliefert sind. Schnelle Erfolge sind meist nicht zu erwarten, dauerhafte oft auch nicht. Haben die Patienten erst einmal Angst vor der Angst entwickelt, sind sie in einem stabilen Angstkreislauf gefangen.

Die Seite www.panikattackeangst.com beschreitet einen Weg, der auf natürlichem Wege von den Panikattacken befreien möchte. Unter Verzicht auf Medikamente und Psychotherapien und unter Nutzung der Erkenntnisse über die Amygdala lernt der Mensch, wie er seine Erkrankung heilen kann.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme einige wirksame ateps gegen panikattacken, muss man bedenken, einige der grundlegenden poits die sich als recht erfolgreich bei der Bekämpfung von panik anzugreifen. Die erste und wichtigste Wichtig ist, dass einige zusätzliche Sorge zu tragen, als Vorsichtsmaßnahme wird besser als Heilen. So muss man über die verschiedenen panikattacken symptome informiert werden, so dass er sich von diesem problem bleiben kann.
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Gesundheit - Medizin & Chirurgie:
Zecken - Auch Hund und Katze bleiben nicht verschont
Jetzt verfügbar: Verkaufsstart von Regeneratio B12
Vitamin- und Mineralpräparate in der Schwangerschaft
Grillpartys - Spaßbremse auf dem Weg zur Sommerfigur?!
Praxis- und Bedarfsgerecht erweitert
Würdevoll alt werden – im eigenen Zuhause
Schluss mit Platzangst
Aktiv Herz und Kreislauf stärken

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Was kann man tun gegen Panikattacken?”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.