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Was bei Krampfadern helfen kann

Autor: navitum | Erstellt am: 03.02.2011 | Gelesen: 475
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Bio-Flavonoide der Zitrone können bei Venenschwäche Linderung verschaffen

Erkrankungen des Venensystems, die sich meist als Krampfadern oder Besenreiser zeigen, sind zu wahren Volkskrankheiten geworden. In Deutschland leiden mehrere Millionen Frauen und Männer nahezu gleichermaßen an schwachen Venen. Und es werden immer mehr. Die kranken Venen zu stabilisieren ist das Gebot der Stunde bei den Betroffenen. Dies kann mit unterschiedlichen Methoden erreicht werden, die sich teils auch gut gegenseitig ergänzen. Von vielen Betroffenen werden sanfte natürliche Methoden bevorzugt. Deshalb sind natürliche Bio-Flavonoide aus der Zitrone eine Option, die bei Betroffenen immer beliebter wird.

Der Verzehr von Zitrusfrüchten, insbesondere Orangen und Zitronen wird gemeinhin als gesund angesehen. Diese Einschätzung bezieht sich dabei jedoch mehr auf den hohen Vitamin-C-Gehalt im Fruchtfleisch, als auf andere Inhaltsstoffe der Frucht. Das ist aber so nicht ganz richtig. So ist die Zitronenschale besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen, zu denen die Bio-Flavonoide zählen. Bio-Flavonoide aus der Zitrone wie Diosmin und Hesperidin haben in den letzen Jahren die Aufmerksamkeit der Gesundheitsforschung auf sich gezogen, da ihnen vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben werden. Verschiedene Forschungsarbeiten haben sich umfassend mit den Wirkungen der Bio-Flavonoide aus der Zitrone auf das Gefäßsystem befasst. Dabei haben die vielfältigen Studien immer wieder gezeigt, dass Diosmin und Hesperidin in der Lage sind, Menschen mit Venenleiden zu helfen. Sie können bei Menschen mit Venenschwäche die Schmerzen mildern, die Entzündungen reduzieren, die Schwellungen mindern, und sie können in fortgeschrittenen Stadien sogar die Heilung von Hautgeschwüren beschleunigen. Das ist gut zu wissen für Menschen, die bereits an Krampfadern leiden. Aber können die Bio-Flavonoide aus der Zitrone auch das Fortschreiten der Venenschwäche aufhalten? Sind sie eventuell sogar für die Vorbeugung von Venenerkrankungen geeignet? Hinweise darauf gibt eine experimentelle Forschungsstudie aus den USA.

Die Forscher untersuchten, wie sich der Einsatz von Zitrusflavonoiden auf das Fortschreiten der Venenklappenschäden und auf die Ausbildung eines venösen Hochdrucks auswirken würde. Beides sind Ursachen von Krampfadern und geschwollenen Beinen. In ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die eingesetzten Bio-Flavonoide aus der Zitrone in der Lage waren, den Verlauf der Venenerkrankung positiv zu beeinflussen. Im Einzelnen konnten die natürlichen Substanzen die Entwicklung eines venösen Rückstaus und die Schädigung der Venenklappen verzögern. Diese Ergebnisse machen Hoffnung und legen nahe, dass die Bio-Flavonoide Diosmin und Hesperidin regulierend in das Geschehen bei Venenschwäche eingreifen und auch auf natürlichem Wege der weiteren Verschlechterung vorbeugen können. Für die Anwendung bei Betroffenen mit Venenschwäche bedeuten diese Ergebnisse, dass die Bio-Flavonoide so früh wie möglich ernährungsphysiologisch angewandt werden sollten, um den Verlauf des Leidens noch günstig beeinflussen zu können. In Deutschland sind die Bio-Flavonoide Diosmin und Hesperidin als Vasovitum® im Handel. Vasovitum® ist eine zertifizierte ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern). Es enthält 450mg Diosmin und 50mg Hesperidin pro Tablette. Nur eine Tablette täglich reicht, um über längere Zeit angewandt, Betroffenen mit Venenschwäche zu helfen. Dafür gibt es VasoVitum® in der praktischen Monatspackung (PZN 4604203) und in der günstigen 3-Monatspackung (PZN 0265158).

VasoVitum® ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma erhältlich. Wegen der spezifischen Zusammensetzung sollte in der Apotheke nicht versucht werden, VasoVitum® gegen ein scheinbar ähnliches Produkt auszutauschen. Jede Apotheke kann VasoVitum® über den Pharmazeutischen Großhandel (Phoenix, alle Vertriebszentren; Kehr, Braunschweig; Ebert&Jacobi, Würzburg) beziehen. Sollte ein Bezug über den Großhandel mal nicht möglich sein, kann VasoVitum® auch direkt bei der Firma unter 0611 58939458 versandkostenfrei bezogen werden.

Quelle: O. Benavente-García et al. J. Agric. Food Chem., 2008:56 (15), 6185–6205 Pascarella L et al. Eur J Vasc Endovasc Surg. 2008; 35(1);102-10

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

 
 
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