Das wichtigste Utensil in einem Büro ist neben sämtlichen Aktenordnern und Computern oftmals der
Bürostuhl selbst, da man auf ihm die meiste Zeit des Arbeitstages verbringt. Man findet sie überall, es gibt sie in vielerlei Ausfertigungen. Welcher ist der Richtige? Worauf muss man achten? Gibt es Unterschiede?
Zunächst muss die Zeit betrachtet werden, die man durchschnittlich auf einem Bürostuhl verbringt. Hierbei ist sehr wichtig, dass man die Hinweisschilder, die an den Stühlen angebracht sind, betrachtet, da diese anzeigen, wie viele Stunden man durchschnittlich auf dem Stuhl verbringen sollte. Diese Werte sind Stunden-Werte, die auf einem jeweiligen Bürostuhl Test beruhen.
Diese Werte sind wichtig, damit der Mensch, der später auf ihm sitzen wird, keine Rückenbeschwerden bekommt. Daher unterscheiden sich die Stühle, wie etwa ein guter Wein, in der Preisklasse.
Möchte man einen einfachen Bürostuhl erwerben, der einen täglichen Sitzbedarf von 1-2 Stunden decken soll, so besitzt er meistens keine Funktionen wie etwa den Kippeffekt der Rückenlehne, verstellbare Armlehnen oder andere Funktionen. Hierbei handelt es sich dann um einen Bürostuhl, der nicht im Büro aufzufinden sein wird. Diese sind für Heimarbeit geeignet.
In der Büroarbeit, im Finanzamt beispielsweise, muss der Bürostuhl mehrere Voraussetzungen erfüllen. Der Bürostuhl-Test muss ergeben, dass er dazu geeignet ist, acht bis zehn Stunden auf ihm sitzen zu können, ohne Beschwerden zu bekommen. Außerdem muss die Sitzfläche komplett drehbar sein und die Rückenlehne muss verstellbar sein, so dass sich eine dem jeweiligen "Besetzer" optimale Sitzposition einstellen lässt.
Die Höhe der Armlehnen ist ebenfalls einstellbar sodass ein Mensch jeder Körperlänge auf ihm optimal sitzen kann. Solche Ausführungen von Bürostühlen verfügen oftmals bereits über spezielle Bandscheiben-schonende Rückenlehnen. Schreibtisch gebunden ist man mit solchen Bürostühlen nicht, da man sie dank der Sicherheitsdoppelrollen bewegen kann.
Ein Stuhl dieser Art schneidet im
Bürostuhl-Test oftmals gut bis sehr gut ab und befindet sich im Preissegment von 150 Euro bis 200 Euro.
Robin Gregory