Cinque Terre wandern
Die einmaligen Wanderwege führen einen durch Olivenhaine, wunderschöne alte Weinberge und einmalige Wälder. Wer durch diese atemberaubende Natur gewandert ist, wird am Ende mit einem fantastischen Meeresblick belohnt. Die Wanderwege in dieser Region sind für ihre Schönheit weltberühmt. Die uralten Wege bezaubern auch Neu-Einsteiger. Achten Sie auf spezialisierte Reisebüros, sollten Sie in Cinque Terre wandern wollen.
Die Natur ist einmalig. Kakteen, Ginster und Wolfsmilch sind nur einige wenige Beispiele für diese. Die umliegenden Dörfer reihen sich wie ganz selbstverständlich in die Umgebung ein und man sieht hier keine breiten Autostraßen oder Hotelburgen. Für die unterschiedlichen Wanderer bietet dieses Gebiet auch unterschiedlich Touren an. Anfänger können mit den kürzeren Touren beginnen und sich dann langsam steigern. Eine zwei Stunden Wanderung ist die Tour über den Corniglia- Volastra- Manarola Weg. Hier findet man die sagenhafteste Weinbaulandschaft des ganzen Gebietes. Der Ausblick auf das Meer rundet die Wanderung noch ab. Wer die erste Stunde gewandert ist, kann über die Weinterrassen dieses bewundern. Da liegt auch das Dorf Volastra. Besucher können in diesem Dorf rasten und den Wein der Region probieren. Jetzt muss man nur noch die Treppenwege nach Manarola absteigen und die erste Tour ist gewandert.
Für geübtere Wanderer ist der Monterosso- Riomaggiore Weg ideal. Dies ist auch gleichzeitig der berühmteste Wanderweg. Sehr schön ist dieser im Frühjahr und im Herbst. Hier wird man nicht nur von der wunderschönen Natur überwältigt, sondern auch der einmalige Ausblick ist diese Mühe wert. Man kann jederzeit diese Wanderung unterbrechen und die unterschiedlichen Dörfer, die den Wanderweg säumen, besuchen. Jeder Wanderer ist in dieser Region willkommen und auch die Bewohner bestechen durch ihre Gastfreundschaft. Wer einmal dieses Gebiet besucht hat wird gerne immer wieder kommen. Auch für Familien sind die Wandertouren geeignet, so können auch die Kinder mit Spaß an das Wandern geführt werden.
Markus Wagner