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Wadenkrämpfe können auf Diabetes hindeuten

Autor: Schuetz | Erstellt am: 17.12.2009 | Gelesen: 1055
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Jutta Schütz informiert jüber Diabetes Typ Zwei

Man sollte häufige Wadenkrämpfe nicht auf die leichte Schulter nehmen, rät die Zeitung „Senioren Ratgeber" – zu lesen im Wiesbadener Kurier vom 10.12.2009.

Hinter den Wadenkrämpfen kann sich auch Diabetes verbergen. Treten die Krämpfe mehr als einmal pro Woche in der Nacht auf, gehen Betroffene besser zum Arzt. Auch könnte eine Durchblutungsstörung oder eine Fußfehlstellung, Schuld daran sein. Wadenkrämpfe treten oft nachts auf und rauben Betroffenen dann den Schlaf. Am besten steigt man sofort aus dem Bett und stellt sich auf den Fuß. Oder, im ersten Schritt hilft es, die Muskulatur zu dehnen.

Kommt es beim Arzt zu der Diagnose „Diabetes Typ Zwei" ist es nicht zu spät mit einer Ernährungsumstellung in denen man die Kohlenhydrate reduziert. Natürlich ist es einfacher, Tabletten zu schlucken – aber seien wir einmal ehrlich! Jede Tablette hat auch seine Nebenwirkungen.

Es ist nicht so schwer, diese Ernährungsumstellung: Low-Carb (Kohlenhydrate zu reduzieren). Die Autorin Jutta Schütz hat es auch geschafft, wieder vom Diabetes weg zu kommen. Als Selbstbetroffene hat sie dann im Anschluss das Buch: Plötzlich Diabetes veröffentlicht, um vielen Betroffenen zu zeigen, dass es auch einen Weg gibt, ohne Medikamente den Diabetes aufzuhalten. Und diese Kohlenhydratreduzierte Ernährung beinhaltet auch sehr viele Vitamine und der Mensch braucht auch überhaupt nicht zu hungern.

Bis heute konnte Jutta Schütz schon vielen Diabetikern Mut machen, es wenigstens ein paar Wochen zu probieren „unter Anleitung des Arztes". Es passiert überhaupt nichts, außer der Blutzuckerspiegel geht wieder nach unten und auch die anderen Blutuntersuchungen werden sich verbessern. Das Labor wird sie nicht betrügen. Sprechen sie mit ihrem Arzt und informieren sie sich über Low-Carb.

Low-Carb bedeutet nur: Bei den Mahlzeiten die Kohlenhydrate zu reduzieren!

Sie brauchen keine Lebensmittelzusätze oder bestimmte Lebensmitteln zu kaufen – es geht nur um normale Lebensmitteln!

Nach nur 3 Wochen werden sie feststellen, dass es ihnen schon viel besser geht, sie keine Darmprobleme, Blähungen, Sodbrennen mehr haben, sie nicht mehr so müde sind, und ihr Blutzuckerspiegel wieder runter gegangen ist. Wenn sie einen guten Arzt haben, der nicht nur an seinen Profit denkt, wird er ihnen dabei helfen und sie unterstützen.

Pressekontakt:
Jutta Schütz
Im Mittelfeld
D-76698 Bruchsal
info.jschuetz@googlemail.com
www.juttaschuetz.de
 
 
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