Die Wachteleier begeistern schon seit Jahrhunderten die Menschen
Wachteleier sind eine besondere Delikatesse. Sie können gekocht oder als Spiegel- oder Rührei zubereitet werden. Die kleinen Eier sind reich an Vitaminen und Spurenelementen und arm an Cholesterin. Sie schmecken herzhafter als Hühnereier. Ein Wachtelei ist etwa ein Drittel so groß wie ein Hühnerei und hat eine hellbraune Schale, die viele dunkelbraune oder schwarze Flecke in unterschiedlicher Größe aufweist. Um immer frische Wachteleier genießen zu können, lohnt sich die Haltung von Wachteln. Das ist gar nicht so kompliziert. Vor allem lohnt sich die Haltung von Wachteln, da die kleinen, etwa starengroßen Hühnervögel bereits im Alter von 6 bis 8 Wochen Eier legen können. Die Legeleistung kann bei guter Haltung bei mehr als 300 Eiern im Jahr liegen.
Besonders zu empfehlen ist die Japanische Legewachtel, bei der verschiedene Farbenschläge anzutreffen sind. Diese Wachtelart überzeugt durch eine besonders hohe Legeleistung. Das Fleisch der Wachtel ist wohlschmeckend und kalorienarm und hat einen leicht herzhaften Geschmack. Dies ist ein Nebeneffekt bei der Wachtelhaltung.
Wachteln sollten in einem ausreichend großen Stall gehalten werden, der mit einer Voliere kombiniert werden kann. Damit die Wachtel sich wohlfühlt und eine gute Legeleistung bringt, benötigt sie genügend Platz. In den Stall müssen Legenester gestellt werden. Will man Wachteln züchten, sollte man die Bruteier im Brutautomaten ausbrüten.
Wachteln benötigen hochwertiges, proteinreiches Futter. Das Futter bekommt man im Fachhandel. Damit das Futter abwechselungsreich ist, sollte man zusätzlich Salat, Gras, Äpfel, Karotten oder Zucchini als Leckerbissen geben. Auf jeden Fall sollte das Futter immer frisch sein. Täglich muss frisches Wasser gegeben werden.