Möchte man einen Immobilienkauf wahrnehmen, ist das natürlich eine aufregende Zeit. Das erste eigene Haus oder eine Wohnung, die einem für immer gehört. Das Leben lässt sich so viel besser genießen. Weil man genau weiß, für was man den Kredit aufnimmt und irgendwann zahlt man keine miete mehr. Hat man Glück, kauft man sich das Haus mit dem Ersparten. Dann sind überhaupt alle Sorgen wie weggeblasen.
Egal welchen Kredit man aufnimmt, Risikolebensversicherungen sind unbedingt zu empfehlen. Viele Banken empfehlen solche auch beim Abschluss gleich mit. Solche eine Versicherung ist deswegen wichtig. Stirbt der Kreditnehmer, gehen die Schulden nicht an die Erben über. Die Lebensversicherung zahlt noch alle offenen Kreditschulden. Wer Kinder oder andere Verwandte hat, sollte solch eine wirklich abschließen. Hat man niemanden, ist es in der Regel egal. Aber schaden kann solch eine Versicherung niemals.
Beim Immobilienkauf sollte man überhaupt auch an die Kleinigkeiten denken. Ist die Kreditrate auch im Notfall nicht zu hoch? Man sollte auch eine eventuelle Arbeitslosigkeit mit einberechnen. Auch Scheidungen und Trennungen können zu Zahlungsschwierigkeiten führen. Das muss alles nicht sein. Deswegen vorher darum kümmern und nicht alles später regeln, wenn es zu spät ist. Ein Gespräch mit einem guten Bankberater ist nicht verkehrt. Der kann einem in diesem Punkten wirklich weiterhelfen. Auch weiß er, welche Kreditraten leistbar sind und welche nicht. Man sollte nicht im Vorfeld eine Villa kaufen. Besser klein anfangen und sich später steigern. Hat man das erste Haus mal abbezahlt, kann man sich ein größerer kaufen. So kommt man Schritt für Schritt zu dem Traumhaus, das man immer schon haben wollte.
Dennis Mende