Bettina Heiniger, Feng-Shui-Lehrerin
Verbinden Sie bereits bei Ihrer Bauplanung durch Feng-Shui die physikalischen Gesetze mit dem Resonanzgesetz
Egal, ob Sie ein kleines Haus planen oder eine Fabrik, ein Rathaus oder ein Altenheim, es werden sich Menschen darin aufhalten. Alle diese Bewohner haben ihre Lebensthemen. Wenn Sie bei der Bauplanung die sozialen Aspekte der Bewohner berücksichtigen, schaffen Sie die Voraussetzung für eine harmonische Atmosphäre unter diesen Menschen. Erweitern Sie Ihre Kompetenz als Architekt! Beziehen Sie das Resonanzgesetz in die Bauplanung mit ein. Es gibt klare und logische Zusammenhänge, die Sie wissen sollten.
Vergessen Sie einmal für einen Augenblick alles, was Sie bisher über Feng-Shui gehört oder gelesen haben. Das althergebrachte asiatische Feng-Shui ist beachtenswert aber auch begrenzt und einseitig. Machen wir einen anderen Ansatz, der die Zusammenhänge auf den Punkt bringt und einleuchtet:
Geistiges Bewusstsein erzeugt Materie. Somit spiegelt die Materie, die Sie direkt umgibt, Ihr Bewusstsein. Bewusst und unbewusst ziehen Sie im Leben das an, was geistigen Aspekten von Ihnen entspricht.
Sie wundern sich, dass Sie so oft und immer wieder mit denselben Problemen kämpfen? Das geschieht so lange, bis Sie die Essenz des Problems erkannt und eine neue Einstellung dazu gefunden haben. Solange Sie in der Materie nach einer Lösung suchen, kommen Sie nicht an den Kern der Sache.
Jeder Mensch hat seine Lebensthematiken, die ihn das Leben hindurch begleiten und gelöst werden möchten. Sie können sich das kompliziert machen oder einfach. Das Resonanzgesetz hilft Ihnen, die Zusammenhänge klar zu durchschauen. Sie dürfen nur den Ansatz, den wir hier gemacht haben, nicht aus den Augen verlieren.
Feng-Shui hat ganz klare Gesetzmässigkeiten eines Hologramms. Die Anordnung von Räumen, Winkeln, Möbeln etc. spiegelt stets menschliche Themen. Aus dem Grundriss eines Gebäudes können Sie bereits erkennen, mit welchen geistigen Problemen die Bewohner konfrontiert werden. Wenn Sie um diese Zusammenhänge wissen, können Sie auch so planen und bauen, dass es wenig Probleme für die Menschen gibt. Pro-bleme werden immer sein, weil diese ja (pro) dem Menschen aufzeigen, worum es bei ihm im Leben geht. Aber es muss nicht unnötige Belastungen geben.
Berücksichtigen wir dies jetzt einmal bei der Planung eines Altenheimes:
Welche Bedürfnisse haben die dort leben werdenden Menschen? Und welche hat das dort arbeiten werdende Personal?
Dazu müssen Sie sich in diese Menschengruppen einfühlen und Beziehungen herstellen.
Die Betagten möchten ihren Lebensabend in Freude, Leichtigkeit und so gesund wie möglich verbringen. Viele möchten auch noch kommunizieren. Das Personal möchte es auch so leicht wie möglich haben und sich nicht nur abmühen. Es wird sich auf die Bedürfnisse der Betagten einstellen wollen und alles tun, damit der gesamte Betrieb reibungslos und in einer freundlichen Atmosphäre abläuft.
Wenn Sie jetzt so planen, dass bereits der Grundriss Lebensthemen spiegelt, die für die Bewohner und das Personal eines Altenheimes gar nicht förderlich sind, werden Sie nicht dazu beitragen, dass sich die Menschen dort wohlfühlen und ihr Leben in Freude zu Ende leben können. In so einem Haus werden dann immer mehr gebrechliche Betagte leben und das Personal wird frustiert sein.
Dieses Beispiel können Sie auf jeden Bau beziehen. Finden Sie heraus, welches die Bedürfnisse der Bewohner sein werden und beginnen Sie dann Ihre Planung. Wenn Sie dieses Feng-Shui nicht lernen möchten, legen Sie uns Ihre Pläne vor. Sie bekommen dann die darin enthaltenden Lebensthematiken genannt und die Vorschläge für Änderungen.
Bettina Heiniger, Feng-Shui-Lehrerin
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