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Von der Umweltverschmutzung zum Natur und Wasserschutz

Autor: neparo | Erstellt am: 29.10.2011 | Gelesen: 1349
Kategorie: Energie - Klima & Umwelt | Bewertung: rateArateArateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Ein Kurzinterview von Stefan Nova, mit Neparo de Christo Innitiator der Lebensinsel Paraguay

Immer mehr Menschen streben den Himmel auf Erden an.
Immer mehr Menschen streben den Himmel auf Erden an.
Neparo de Christo von der Umweltverschmutzung zu Natur und Wasserschutz.

Umweltverschmutzung

Ständig und immer wieder hört man überall von Umweltverschmutzung, und was die einzelnen Staaten dagegen tun wollen, oder müssen. Die Frage die sich mir und auch vielen anderen Menschen stellt, ist, warum wenn schon von Oben nach unten von Umweltschutz gesprochen wird und gehandelt werden soll, handelt Niemand, schon gar kein Politiker gegen die Verursacher nach dem Verursacher Prinzip. Ja es gibt zwar eine Verschmutzung der Umwelt, dies ist aber immer, nur Regional dort, wo der Verursacher auch existiert. Es gibt eine Belastung durch Abgase und Emissionen, aber auch nur da wo wiederum der Verursacher ist. Eine allgemeine Umweltverschmutzung und Belastung gibt es nicht. Sie kann nicht entstehen. Dies ist eine der vielen Irrtümer auf die sich, von unterschiedlichen Kreisen berufen wird, um sich von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen und die Allgemeinheit fremd bestimmen zu wollen.

Natürlich taucht hier die Frage auf: Addieren sich nicht die regionalen Verschmutzungen der Luft zu einer Allgemeinen Umwelt-Luftverschmutzung?

Nein, dies ist ein Irrtum. Die Erde verarbeitet seit Jahrmillionen Emissionen wie sie der Mensch selbst nicht erzeugen kann. Und man kann auch nicht sagen das dies eine Einstellung ist, die zur weiteren Beeinträchtigungen von Umwelt und Wetter führen wird. Natürlich sollten wir auf Beeinträchtigung und weiteren Emissionen verzichten. Doch geht dies nur über Bewusstseinsbildung und über das Verursacherprinzip. Das in der Region des Erzeugers zu regeln ist. Wenn der Mensch etwas produziert, ist dies letztendlich immer etwas künstliches, der Produktionsablauf und die Emissionen sind künstlich. Das heißt, dass der Mensch selbst aufgefordert ist, so natürlich als möglich mit sowenig wie möglich an Emissionen zu wirtschaften. Belastungen die regional erzeugt werden, sind eine regionale Angelegenheit und sollten regional gelöst und beseitigt werden. Hier bedarf es nur der regionalen Lösungen. Das Wetter an sich ändert sich seit Jahrmillionen in verschiedenen Zyklen, und die so genannte allgemeine Erderwärmung ist nichts anderes als das Ende der Eiszeitperiode in der wir uns befinden. Ist diese zu Ende, dann entwickelt sich alles wieder in die andere Richtung.

Wenn ein Vulkan ausbricht, entstehen in wenigen Stunden Emissionen die die ganze Menschheit innerhalb von 30 – 50 Jahren nicht verursachen kann. Aus diesem Grunde sollte auf die Panikmache verzichtet werden. Sie wird leider von einigen dazu genutzt Abhängigkeit und Fremdbestimmung zu erzeugen. Dies sollten wir nicht mitmachen. Wir sollten regional als Beispiel vorangehen, in unserem Heim, in unserer Gemeinde mit möglichst keinen Emissionen und keiner Umweltbelastung leben und dies weiter geben. Hieraus entsteht dann ein allgemeines Bewusstsein zum Umweltschutz und Leben ohne Belastungen.

Sobald aber jemand Umweltschutz dazu benutzen will, überregional etwas zu regeln, Vorschriften und Regeln zu erzeugen, an die sich nur die Bürger zu halten haben und nicht wirklich alle, sollte der Mensch erkennen lernen, dass er sich auf einen Irrweg begibt. Grundsätzlich ist die Politik der Zukunft, wenn sie das Leben der Menschen garantieren soll, nur Regional zu sehen und durch zu führen. Alles was versucht wird zu zentralisieren, zu Monopolisieren wird zerbrechen und vergehen.

Der Beste Umweltschutz ist, dafür Sorge zu tragen, dass keine weiteren Urwälder mehr abgeholzt werden, und dass neue Wälder aufgeforstet werden.

Können wir einen Vulkanausbruch denn überhaupt mit menschlichem Handeln und menschlichen Emissionen vergleichen?
Natürlich nicht, der Vulkanausbruch steht als Beispiel gegenüber den Panikmachern und Geschäftetreibern, die ständig neue Regeln und Vorschriften entwickeln wollen. Er soll dem Menschen helfen Bewusst zu werden um seine eigene Schau auf die Dinge verändern zu können.

Der beste Umweltschutz fängt im eigenen Heim an, sein Grundstück sauber von Abfall, frei von Emissionen zu halten und das auf die Gemeinde und die Region zu übertragen. Gleichzeitig sollten wir unser Augenmerk auf die Verschmutzung von Wasser richten, indem wir Lebensmittel konsumieren, die ohne Giftstoffe und ohne Pflanzenschutzmittel produziert wurden und werden, und in denen sich keine E-Stoffe, keine Farbstoffe und keine giftigen Haltbarkeitsstoffe befinden. Hier geht es weniger um die Ökonomie, dass wir dadurch alle weitaus gesünder leben, keine Ressourcen im Gesundheitssektor verschwenden, sondern um direkten Umweltschutz vor Ort. Wenn wir die Produkte vermeiden, stellen die Erzeuger auch Ihre Produktion um.

Ja und bevor ich den Finger erhebe und nach meinem Nachbarn schaue, sollten wir zuerst prüfen wo ich selbst etwas getan oder nicht getan habe.

SCHON IN DER BIBEL STEHT:BEVOR DU NACH DEM SPLITTER IM AUGE DES ANDEREN SUCHST; ENTFERNE DEN BALKEN VOR DEINEM AUGE"

Nach dem Wasserschutz, wäre da noch der Wald, obwohl eigentlich beides nicht zu trennen ist. Auch dies ist eine Angelegenheit die Jeden betrifft. Ohne den Wald wird der Mensch nicht überleben können. Der Wald, der dafür sorgt dass der Mensch und dass die Tiere Wasser haben, geht immer mehr zurück, weil sich kaum Jemand mit dem auseinandersetzt was der Wald bedeutet. Der Mensch schaut noch zu sehr auf kurzfristig erzeugtes Geld, dass mit Rindern und Schweinen und mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen produziert wird.

Wenn erst einmal das Thema Wald, und ich bin froh, hier darauf sprechen zu kommen, denn gerade hier in Paraguay, aber auch weltweit, sollte das Thema Wald richtig in das Bewusstsein der Menschen dringen, denn jährlich sinkt der Grundwasserspiegel, der schon längst zum Tagesthema geworden ist. Wenn wir begreifen das Wald und Wasser nicht zu trennen ist, sind wir einen Schritt weiter.

Ohne den Wald stirbt der Mensch. Aber nicht die Welt. Die Welt ( NATUR ) kann der Mensch nicht zerstören. Es werden auch alle anderen Säugetiere verschwinden und viele Arten von anderen Tieren. Aber sonst wird nichts passieren. Die Welt wird sich erholen. Sie wird neue Wälder neue Pflanzen und neue Tiere hervorbringen. Nur den Menschen, als Spezies der nicht in der Lage war, innerhalb der Natur und mit der Natur zu leben, den wird es nicht mehr geben. Das hört sich zwar jetzt an wie eine Horrorvision! Aber letztendlich ist dies die Wirklichkeit des Lebens. Die Wirklichkeit der Natur, wenn der Mensch nicht lernfähig ist oder wird, dann muss er die Konsequenzen seines Tuns tragen. Und das ist göttlich gerecht. Eine Spezies die alles unternimmt, sich selbst auszulöschen, und die nicht gegensteuert solange es noch geht, die muss aus dem Strome der Entwicklung heraus genommen werden um Platz zu schaffen für eine Spezies die sich besser anpassen kann und die besser mit dem Planeten umgehen kann.

Nun der Wald ist das Wichtigste was der Mensch hat, ohne den Wald wird es kein Trink-wasser und kein Überleben geben.

Der Wald als eine natürliche Klimaanlage sorgt dafür, dass das Wasser, das selbst einige tausend Jahre benötigt, bis es vom Regenwasser als wirklich reifes Wasser durch die Erdschichten nach oben drängt. Auch tatsächlich an die Erdoberfläche gelangen kann. Dies wurde unter anderem von Viktor Schauberger vor fast 100 Jahren schon erforscht und seitdem dutzende Male bestätigt und nachgewiesen. Und selbst das Bohren von immer tieferen Brunnen kann das Problem nicht ausgleichen. Der Kostenaufwand wird immer höher und das Wasser versiegt in immer größere Tiefen. Eines Tages wird der Aufwand so hoch sein, dass ihn niemand mehr finanzieren kann. Die Lösung ist Aufforsten und Entgiften. Denn die Gifte in der Landwirtschaft sorgen ebenfalls dafür dass reifes Wasser nicht mehr an die Oberfläche kommen kann.

Was ist eigentlich reifes Wasser?

Nun zu diesem Thema werde ich einen eigenen Artikel schreiben, denn jetzt und hier Stellung zu nehmen würde den Rahmen sprengen.
Nur ganz kurz wie oben schon erwähnt, Wasser benötigt mehrere tausend Jahre bis es wirklich reif und gesund für den Verzehr ist, es benötigt diese Zeit, um aus den Tiefen der Erde teilweise bis zu dutzenden von Kilometern und mehr, durch die Gesteinsschichten aufzusteigen und an die Felsoberflächen zu gelangen. Und hier benötigt es dann in der Regel den Wald um zu sprudeln.

Wer kennt nicht die alte deutsche Werbung: „WASSER MUSS DURCH EINEN TIEFEN STEIN"? Aber Spass beiseite. Und zurück zum Wald.

Hier für ALLE die es noch nicht wissen: HEUTE im Jahre 2011 ist 1 HA Mischwald ca. $US 100.000,- -120.000 Wert.

Und wenn wir davon ausgehen, dass nicht ein einziger HA mehr gefällt wird, und es auch keinen weiteren HA Wald geben wird, der Aufgeforstet wird, so wird der HA Wald in 10 Jahren zwischen $US 150.000 bis 200.000 Dollar liegen.

Und hier gleich ein Hinweis. Trinkwasser, Quellen, Bäche und Flüsse sollten Eigentum des Volkes bleiben und dürfen nicht weiter privatisiert werden. Sie werden künftig unbezahlbar für den Menschen sein.

Vor kurzen hörte ich das Argument: Was ist wenn Jeder Wald aufforstet, wird er dann nicht Wertlos? Dazu ist zu sagen. Dies ist das alte Denken mit einer Frage, die wir mit Nein beantworten können. Wald wird ja für das Wichtigste benötigt, nämlich dem Trinkwasser und als natürliche Klimaanlage und Ressource eines natürlichen Baustoffes. Und die Bauern, die Ihre Rinder und Schweinzucht nicht aufgeben oder abschaffen wollen, werden bemerken, wenn sie teilweise Wald aufforsten, dass sich die Tiere viel lieber in den Schattenbereichen der Bäume aufhalten, als auf einer Weide, wo es weder Wasser noch Schatten gibt.

Das gleiche gilt für die Landwirtschaft. Fast alle Obst und Gemüse Sorten mögen zwar Sonne, gehen aber bei ständiger direkter Sonneneinstrahlung ein. Wird Obst und Gemüse aber zwischen Bäumen gesät und gepflanzt, so kann ohne weitere Investition um Schattenbereiche zu schaffen, günstiger produziert werden. Auch weil durch die Schattenbereiche teure Bewässerungen entfallen.

Gleichzeitig sind wir hier auch beim Thema „Erwärmung der Ede" denn der Wald der dann genutzt wird, um Obst und Gemüse in wechselnden Sonnen und Schattenfeldern zu ziehen, wird dafür sorgen, dass die Umgebungstemperaturen in den Anbaugebieten um ca. 2-8 Grad Celsius sinken werden. Dies wiederum beschert auch den Landarbeiterinnen und Arbeitern ein angenehmeres Arbeitsklima. Gleichzeitig kühlt der Wald die Umgebungsthemparatur.

In den Wintermonaten geschieht dann der gegenteilige Effekt, d.h. Einfrierungen der Pflanzen gehen zurück, da der bestehende Wald für eine Erwärmung sorgt.

Wenn wir davon ausgehen, dass die gesamte Landwirtschaft ca. 25% des Landes so aufforstet, das dass halten von Tieren, und der Anbau von Obst und Gemüse gleichzeitig und gleichmäßig verteilt stattfindet, dann würde der Mensch innerhalb weniger Jahre gesündere Tiere, gesünderes Obst und Gemüse und eine erholte Umwelt haben, und das mit wachsenden Werten auch in Bezug auf Geldeinkommen. Mit dem Wald wird es auch wieder mehr und gleichmäßiger Regnen, denn Wald zieht Regen an. Das Wetter wird sich wieder an die Situation anpassen, es wird wieder gleichmäßiger Regnen, Stürme werden nachlassen und die Erosionen in den Berghängen werden aufhören.

Der Wald und die Aufforstung ist also der beste Umweltschutz, der auf Dauer auch noch Geld bringt und zukünftiges gesundes Wirtschaften möglich machen wird.

Sie wanderten 2008 nach Paraguay aus, können Sie uns dazu ein paar Worte sagen?

Ich selbst bin nach Paraguay ausgewandert um das Projekt Lebensinsel Paraguay (lebensinselparaguay.tk) zu innitieren und um vorzuleben und nicht um zu missionieren. Seit 2008 haben wir angefangen mit 2 Personen und eigener Handarbeit 6,5 HA Wald zu pflanzen, auf einem Areal von 10 HA mehr als 2 Millionen Samen ausgebracht. Wir haben biologische Landwirtschaft initiiert und führen Schulungen und Gespräche wo wir die Möglichkeit haben.

Ich selbst, leite Menschen die zu mir kommen an, sich selbst zu heilen. Ich zeige Ihnen dass sie weder einen Arzt noch chemische Medizin benötigen. Wir klären auf über Inhaltstoffe, Farbstoffe und Haltbarkeitsstoffe Ich führe Menschen, die es wollen, in den Kontakt mit Ihrer eigenen Göttlichkeit und lehre, Ihnen Heilen, Hellsehen und vieles andere. Und wer sich traut den großen Schritt zur Ernährung ohne Essen und Trinken beschreiten zu wollen, den werde ich sanft begleiten eine Transformation zur Lichtnahrung und einen Schritt weiter zum Gottmenschen zu gehen.
Hier möchte ich nur kurz auf Dr. Brörs an der Uni Berlin verweisen, der zu seinen Publikationen „Die Sonne ist unser Schicksal" auch über die Evolution des Menschen zum Gottmenschen Artikel verfasste.

Wir zeigen wie man mit sehr wenig Aufwand und sehr wenig Kosten landwirtschaftliche Produktion erhöht, wie man ausgelaugte und für Obst und Gemüse unfruchtbaren Boden wieder fruchtbar macht.

Doch ich möchte zurückkommen zum Umweltschutz, zur Landwirtschaft und zum ökologischen biologischen Anbau, auch für industrielle Betriebe. Hier führen wir seit knapp 36 Monaten erfolgreich Testreihen durch, mit dem sogenannten „ORGA KULT" dessen PDF Buch auf unserer Internetseite kostenlos geladen werden kann. Hier kann mit sehr wenigen Mitteln eine Zuwachsrate von mehr als 30% erreicht werden, ohne die Böden mit Chemie zu vergiften.

Wir fingen in der Region an und sind wieder in der Region. Direkt vor Ort bei den Menschen in den einzelnen Gemeinden. Hier wird Zukunft gemacht durch bedachtes handeln miteinander und in Frieden gelebt.

Ein Interview von Stefan Nova für die LEBENSINSEL
 
 
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