Von Fachleuten wird immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig Vorbeugemaßnahmen gegen die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) für die Gesundheit des modernen Menschen sind. Unsere moderne Lebensweise birgt eben häufig Risiken, die durch Änderungen des Lebensstils und möglichst frühzeitig einsetzende Vorsorgemaßnahmen kompensiert werden können. Denn die Arterienverkalkung als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist im Grunde vermeidbar. Insbesondere wenn frühzeitig gegengesteuert wird. Die Ursachen der Arterienverkalkung und deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind weitgehend bekannt und vermeidbar. Sie sind häufig in unserem modernen Lebensstil zu suchen, in deren Gefolge auch Versorgungsengpässe mit wichtigen Vitaminen und Mikronährstoffen auftreten können. Gerade in der Frühphase der Entstehung einer Arterienverkalkung ist aber eine optimale Versorgung mit antioxidativen Vitaminen wie dem Vitamin C sehr wichtig und der Gesundheit förderlich.
Intensive Forschungen der letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung für die Gesundheit ist. Eine Minderversorgung mit einzelnen Vitaminen kann zu fatalen gesundheitlichen Schäden führen. Dabei wird immer wieder angeführt, dass es der sogenannte oxidative Stress ist, der ursächlich für Herz-Kreislauferkrankung verantwortlich sei. Und oxidativer Stress entsteht durch eine nicht ausreichende Versorgung mit antioxidaten Vitaminen wie das Vitamin C und Vitamin E. Eine Minderversorgung mit diesen Vitaminen kann also via oxidativem Stress das Risiko für Gesundheitsschäden und die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen. Das haben viele Forschungsarbeiten demonstriert. Es gibt aber auch Hoffnung. Denn andererseits kann die optimale Versorgung mit Vitamin C und Vitamin E das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Arteriosklerose senken. Auch das haben Forscher immer wieder nachgewiesen.
Allerdings sollte mit der Substitution, also der Einnahme von entsprechenden Tabletten, nicht zu lange gewartet werden. Forscher aus den USA konnten in einer experimentellen Arbeit zeigen, dass mit Vitamin C frühe Prozesse, die zur Entwicklung einer Arteriosklerose führen, günstig beeinflussbar sind. Das gilt besonders für entzündliche Prozesse in den Arterienwänden, die als Ausgangspunkt der arteriosklerotischen Veränderungen, also der Gefäßverkalkung angesehen werden. Und die zunehmende Arterienverkalkung kann dann eben zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Diese Forschungsergebnisse aus den USA stimmen hervorragend mit den Ergebnissen einer früheren klinischen Vorsorgestudie aus Europa überein. In der 6 Jahre dauernden ASAP-Studie wurden 520 Teilnehmern neben einem Scheinpräparat auch Tabletten mit Vitamin C und Vitamin E verabreicht. Die gemeinsame Gabe der zwei Vitamine in der Zusammensetzung wie sie in Deutschland als CorVitum® im Handel ist, zeigte bemerkenswerte Ergebnisse.
Das Fortschreiten der Arteriosklerose wurde mit diesen beiden Vitaminen gehemmt. Insbesondere bei Teilnehmern, die schon arteriosklerotische Plaques (Gefäßverkalkungen) hatten war der Effekt sehr ausgeprägt. CorVitum® bietet also dem gesundheitsbewussten Menschen die Möglichkeit bequem und kostengünstig Evidenz basierte Gesundheitsvorsorge für Herz und Gefäße zu betreiben. Für die sinnvolle längerfristige Anwendung von CorVitum® stehen besonders günstige 3-Monatspackungen (PZN 0243079) und 6-Monatspackungen (PZN 0247781) zur Verfügung. CorVitum® ist in Apotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren erhältlich. Wegen der einzigartigen Zusammensetzung sind die Produkte von Navitum Pharma nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte austauschbar. Jede Apotheke kann CorVitum® ohne Zusatzaufwand direkt versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Als besonderen Service bietet Navitum Pharma für gesundheitsbewusste Menschen auch den versandkostenfreien Direktbezug bei der Firma unter Telefon 0611 58939458 an.
Quelle: Aguirre R, May JM. Pharmacol Ther. 2008 Jul;119(1):96-103. Epub 2008 May 28. Review; Salonen RM et al. Circulation 2003;107(7):947-53.
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