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Viagra zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen

Autor: frankmiller | Erstellt am: 31.10.2009 | Gelesen: 942
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Wie viele Menschen ihre Impotenz mit Viagra besiegen

Das Wundermittel Viagra
Das Wundermittel Viagra
Seit dem Jahre 1998 ist Männlichkeit im Alter kein Traum mehr. Viagra wird erstmals zur Behandlung der erektilen Dysfunktionen zugelassen. Doch woher kommt Viagra und wie ist es entstanden?

Viagra wurde von der US-amerikanischen Firma Pfizer 1998 auf den Markt gebracht und hiermit zum erfolgreichsten Medikamente der Welt . Auch auf Grund der wenigen und nur kurzzeitigen Nebenwirkungen wie zum Beispiel Kopf- und Magenschmerzen,möchten immer mehr Menschen Viagra kaufen und ausprobieren.

Viagra ist mehr oder weniger eine Zufallsentdeckung: der in Viagra enthaltene WirkstoffSildenafil, war eigentlich dazu gedacht bei herzkranken Menschen die Blutgefäße zu weiten und somit das Herz besser zu durchbluten, anstatt jedoch nur das Herz besser zu durchbluten, wird auch der männliche Penis besser durchblutet , was zu einer stärkeren Potenz führt. Diese eigentliche Nebenwirkung ist heute das Erfolgsrezept von Viagra. In der Zwischenzeit sind jedoch einige neue Produkte zu diesem Thema auf den Markt gekommen, welche noch mehr Erfolg versprechen: Cialis und Levitra. Sie wirken ebenso als PDE-5 Hemmer, haben jedoch andere Wirkstoffe. Cialis hat den Wirkstoff Tadalafil und Levitra den Wirkstoff Vardenafil. Diese neuen Produkte versprechen eine sowohl schnellere als auch länger anhaltende Wirkung in Verbindung mit einer besseren Verträglichkeit. Ein ebenso stechendes Argument zum Kauf von Cialis und Levitra ist, das es angeblich auch bei Konsumenten wirke , bei denen Viagra keine Wirkung zeigt.

Diese Argumente lassen sich bei genauerem Hinblick auf die Wirkungsweise von Viagra und c.o unterstützen. Bei sexueller Erregung wird ein Enzymwirkkette ausgelöst, welche dafür sorgt, das Blut in den Schwellkörper fließt. Am Anfang dieser Kette steht cycloGMP es sorgt dafür ,das die glatte Muskulatur erschlafft und ein verstärkter Blutstrom stattfindet: es folgt die Errektion. Der Gegenspieler zu cycloGMP ist der PDE-5, es baut cycloGMP ab und führt somit zum abschlaffen der Errektion. Genau an dieser Stelle setzen Viagra, Cialis und Levitra an, sie blockieren das Enzym PDE -5 , so das es kein cycloGMP abbauen kann und somit die Erektion erhalten bleibt. Bei Impotenz also erektiler Dysfunktion ist von Anfang an zu viel PDE-5 und zu wenig cycloGMP vorhanden . Diese enzymatische Fehlgewichtung lässt sich nur durch Viagra, Cialis und Levitra beheben.

 
 
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