Rose Silberschmuck
Liebe, Tod und Valentin, wo ist da der Zusammenhang und wer weiß denn schon wer Valentin war? Ein Jahrhunderte alter Brauch, der mit Valentin und Blumen begann und der im Laufe der Zeit über die Kontinente reiste. Weil er ein Paar christlich traute, wurde ein Priester aus Ternia, namens Valentin, am 14. Feb 269 n. Chr.hingerichtet. Später wurde er jedoch als Märtyrer heilig gesprochen.Heute glaubt man, dass Valentin vorbeikommende Paare mit Blumen aus seinem Garten beschenkte. Ein Valentinsbrauch aus dem 13. Jahrhundert besagt, ein Mädchen soll denjenigen heiraten, der ihr am 14. Februar als erster über den Weg läuft. Zufällig standen die jungen Männer schon am Morgenmit einem Blumenstrauss am Wegesrand und warteten auf die Auserwählte.
Den heutigen Valentinstag soll der Herzog von Orleans begründet haben, da er seiner Gattin im Jahre 1415 immer Blumen geschickt haben soll Ab dem 17. Jahrhundert pflegte man Gedichte auf schöne Karten zu schreiben und an den geliebten Menschen zu verschenken. Später nahmen Auswanderer den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt,,. Amerikanische Soldaten brachten diesen Brauch dann nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland. In Nürnberg veranstaltete man 1950 den ersten Valentinsball, womit der Valenstintag in Deutschland offiziell eingeführt wurde.
Der Valentinstag, heute, wird noch immer am 14.Februar gefeiert, und ist der Tag der Liebenden. Noch heute machen sich Valentinspaare kleine Geschenke oder schreiben sich Gedichte. Pärchen, ob frisch verliebt oder verheiratet, verbringen den Valentinstag am liebsten in trauter Zweisamkeit. Termine werden abgesagt, die lieben Kleinen werden zur Oma geschickt
Und im besten Fall das Telefon ausgestöpselt .Man geht vielleicht schick essen und natürlich macht man sich auch heute noch Geschenke. Diese kleinen Liebesbeweise haben sich im Laufe der Zeit natürlich verändert. Gedichte werden heute sicherlich seltener verschenkt,
angesagter sind Blumen, bevorzugt rote Rosen, Konfekt und Schmuck. Blumen, das gängigste Valentinsgeschenk, sind jedoch schnell vergänglich. Ein Schmuckstück aber ist so dauerhaft wie die Liebe.
Grade bei Schmuck kann man seiner romantischen Fantasie freien Lauf lassen. Zum Beispiel Silberschmuck, bei dem sich Motive wie Herzen oder Engel anbieten. Oder wie wäre es, statt Blumen, eine Rose aus echtem Sterlingsilber als Schmuck Anhänger zu verschenken!? Auch ein Medaillon mit Fotos ist eine tolle Idee. Und denken sie daran, meine Damen, es ist üblich zum Valentinstag auch die Herren zu beschenken!
Doch egal für welches Geschenk sie sich entscheiden, es sollte doch immer von Herzen kommen. Und vielleicht ist es gar keine schlechte Idee sich aufs Wesentliche zu besinnen. Sich mal in Ruhe hinzusetzen, nachzudenken und ein paar Worte an die Liebste/den Liebsten zu schreiben. Es muss ja nicht gleich ein Gedicht sein. Aber zwei, drei Sätze, liebevoll zugeschnitten auf den Partner, wer würde sich nicht darüber freuen!?
Sid Kroker