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US-Präsidentenwahl: Angelina Jolie ist noch unentschlossen

Autor: Lisa Wey | Erstellt am: 11.08.2008 | Gelesen: 1137
Kategorie: Musik - Kino & Entertainment | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Die beiden Kandidaten für das Präsidentenamt der USA buhlen um die Gunst von Angelina Jolie

Von links: McCain, Jolie, Obama
Von links: McCain, Jolie, Obama
Der Wahlkampf um den Posten des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika geht in die heiße Phase. Hollywood hat sich gespalten. Die einen (aber dennoch wenige) Stars scharren sich um den republikanischen Kandidaten John McCain die anderen (da weitaus mehr) scharren sich um den demokratischen Kandidaten Barack Obama.

Nur eine ist sich anscheinend noch nicht so ganz sicher. Angelina Jolie! Und um ihre Gunst wird jetzt gebuhlt.

Angelina Jolie, welche auch UN-Botschafterin ist, hat eine Nachricht für beide Parteien: Nicht so schnell! Die Mutter von sechs Kindern hat jetzt durch ihren Vertreter ausrichten lassen, dass sich die Schauspielerin noch auf keinen Kandidaten festgelegt hat. Besonderes augenmerk will die Schauspielerin auf die einzelnen "Ziele" der Kandidaten werfen. Für sie sind besonders wichtig: internationale Gerechtigkeit und der Umgang mit Flüchtlingen und Kindern auf der ganzen Welt.

Im Februar war Angelina Jolie in den Irak gereist, um sich dort ein Bild über das Leben irakischer Familien während des Krieges zu machen. Danach erklärte sie in einem Interview: "Die Reise in den Irak hat mich noch mehr darin bestärkt noch mehr Hilfe für irakische Familien zu fordern. Wir haben eine Verpflichtung diesen Familien gegenüber. Außerdem sollte es im nationalen Interesse sein, diese Krise schnellstmöglich zu beenden."

Andere Stars hingegen haben ihre Kandidaten schon. Ophra Winfrey ist eine überzeugte Anhängerin von Barack Obama und auch Partygirlie Paris Hilton hat schon eine Wahl getroffen: Sie!

Nachdem die Partyqueen in einem Anti-Obama Video von John McCain aufgetaucht war, stellte sie sich spaßeshalber auch gleich auf. Ihre Begründung warum sie doch gewählt werden sollte waren keine politischen Ziele, nein, sie sagte: Ich bin einfach heiß.

Na, das wären sicher "heiße" Verhandlung mit Mrs. Präsident Paris Hilton - im übrigens dann "pinken" Haus.

Lisa Wey
 
 
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